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Zahnmedizin

Update aus dem Hause der Softwareprofis

Am 1. Juli fiel der Startschuss für gleich zwei Meilensteine: Die elektronische Patientenakte (ePA) und die neue PAR-Richtlinie. Was bedeutet das für Zahnarztpraxen? Und was für die Praxissoftware? Dazu stand Sabine Zude, Geschäftsführerin der CGM Dentalsysteme, bei einer Pressekonferenz im Juni Rede und Antwort. Danach steht fest: Mit CGM Z1.PRO sind Behandler auf dem Weg der digitalen Veränderungen gut beraten. Denn die Alles-aus-einer-Hand-Spezialisten reagieren mit den passenden digitalen Lösungen auf die neuen Anforderungen. Zudem stellte Sabine Zude die neue App CGM InfoDental vor, während Klaus Donhauser, Vice President Product Manager bei der CompuGroup Medical, über Neuerungen bei CGM PRAXISARCHIV, der bewährten Anwendung zur effizienten, revisionssicheren Dokumentation in der Zahnarztpraxis, die in diesem Jahr 25-jährigen Geburtstag feiert, berichtete.

Die EDDY Familie von VDW bekommt Zuwachs

Ziel einer jeden Wurzelbehandlung ist die gründliche Desinfektion des gesamten Kanalsystems. Wichtig dafür ist die Instrumentierung mithilfe eines geeigneten Aufbereitungssystems – mit einer rein mechanischen Bearbeitung kann die Keimzahl signifikant gesenkt werden. Allerdings scheint dies nicht ausreichend, um eine Heilung oder Prävention einer apikalen Parodontitis garantieren zu können [1]. Deshalb ist die darauffolgende Spülung ein integraler Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung.

Implify und Champions-Implants kooperieren

Implify, die erste zentrale Plattform in Europa, die den Bestellprozess von Zahnimplantaten und Zubehör digitalisiert, kooperiert ab sofort mit Europas größtem inhabergeführten Implantathersteller Champions-Implants. Verschiedene weitere Kooperationspartner sind auf der Homepage zu finden.

Neue Erkenntnisse bei der Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)

Eine Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sollte in der Zahnarztpraxis frühzeitig erkannt werden, damit der betroffene junge Patient rasch versorgt, die Entwicklung seiner Zähne engmaschig überwacht und bei Bedarf schnell reagiert werden kann, um gravierende Folgen für Zahngesundheit und Lebensqualität des Kindes abzuwenden. Der folgende Beitrag legt den Fokus auf Therapiealternativen, die sich bei MIH unterschiedlichen Schweregrades bewährt haben.

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