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Zahnmedizin

Evidenzklassen: Warum hat nicht jede Studie die gleiche Aussagekraft?

In der ersten Ausgabe der Plaque n Care in diesem Jahr wurde die Erstellung von wissenschaftlichen Leitlinien und ihre Übertragung in die tägliche klinische Praxis thematisiert (Link siehe unten). Dabei wurde darauf hingewiesen, dass Studien je nach ihrem Design und den daraus folgenden Evidenzklassen unterschiedlich gewichtet werden. Diese Evidenzklassen sollen im Folgenden näher beleuchtet werden.

Neue Erkenntnisse zur Periimplantitis

Die prothetische Rehabilitation mittels dentaler Implantate hat sich in den vergangenen Jahren zu einer etablierten Therapieoption entwickelt. Trotz hoher Überlebensraten können entzündliche Veränderungen der marginalen Weich- und Hartgewebe des Implantatlagers zu Komplikationen führen, die den langfristigen Implantationserfolg gefährden. Die Ursachen für diesen entzündlich bedingten Gewebeverlust sind bis heute nicht definitiv geklärt. Der folgende Beitrag fasst die neuesten Erkenntnisse zur Ätiologie, Diagnostik, Therapie und Prävention der Periimplantitis zusammen.

CURODONT(TM) REPAIR – Initialkaries: von der Arretierung zur Heilung

CURODONTTM REPAIR von Credentis kann in vielen Fällen Initialkaries stoppen und den demineralisierten Zahnschmelz sogar regenerieren. Dies bestätigt eine aktuelle Studie, die an der Universität Greifswald durchgeführt wurde. Die Autoren stellen fest, dass der Ansatz einer biomimetischen Remineralisierung, unterstützt durch CURODONTTM  REPAIR und Fluoridlack, „eine einfache, sichere und effektive nichtinvasive Behandlung für frühe kariöse Läsionen darstellt und dem derzeitigen Goldstandard, der alleinigen Anwendung von Fluoridlack, überlegen ist“.

Implantatrestauration im Seitenzahnbereich des atrophierten Unterkiefers

Moderne implantatprothetische Therapien basieren auf einem Zusammenspiel analoger Arbeitsschritte und digitaler Prozesse. Zunehmend werden die Bausteine miteinander verknüpft und so ein durchdachter, effizienter Workflow ermöglicht. Beispielhaft stellt der Autor im Artikel ein in seinem implantologischen Alltag bewährtes Vorgehen anhand eines Patientenfalles dar – von der Planung der Implantatpositionen auf Basis eines dreidimensionalen Bildes über den chirurgischen Eingriff mit pilotierter Bohrschablone bis zur Herstellung der patientenindividuellen Abutments und zum Einsetzen vollkeramischer Restaurationen.

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