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Zahnmedizin

Diabetes und Parodontitis sind ein gefährliches Duo

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen eine enge Wechselwirkung zwischen der Mundgesundheit und der Allgemeingesundheit. So kann eine Parodontitis – eine Entzündung des Zahnhalteapparats – unter anderem eine Diabetes-Erkrankung begünstigen oder verstärken. Umgekehrt erkranken Diabetiker dreimal so häufig an einer Parodontitis wie Menschen ohne Diabetes. Aktuell wichtig zu wissen: Diabetes mellitus stellt ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19 Erkrankung dar. Durch die direkten Beziehungen zwischen Parodontitis und Diabetes hat auch die Mundgesundheit einen Bezug auf die Risiken von Covid-19.

Kulzer lüftet das Geheimnis um Venus Diamond ONE

Venus Diamond ONE ist das neue verlässliche Komposit für den Seitenzahnbereich von Kulzer: Effizient, wirtschaftlich und verträglich – mit einer einzigen Farbe. Für dieses Material gilt: Weniger ist das neue Mehr. Zur Markteinführung von Venus Diamond ONE bietet Kulzer ein exklusives Basis-Kit mit bis zu 39% Preisvorteil an – wahlweise mit Spritze oder PLT.

Der eHBA: ein praxisnaher Leitfaden

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) gibt Zahnärzten Zugriff auf die Telematikinfrastruktur (TI). Dort können sie nicht nur die sichere Kommunikation im Medizinwesen (KIM) nutzen, sondern auch Dokumente digital signieren. Letztere Funktion wird entscheidend für die Nutzung zentraler TI-Anwendungen sein.

Der Zusammenhang zwischen Adipositas und Parodontitis

Der enge Zusammenhang zwischen Parodontitis und systemischen Erkrankungen wie Diabetes oder kardiovaskulären Erkrankungen wurde in den letzten Jahren vielfach untersucht und nachgewiesen. Zahlreiche Studien belegen, dass Parodontitis auch mit Adipositas assoziiert ist, wobei ebenfalls in Betracht gezogen wird, dass zwischen beiden Krankheitsbildern eine bidirektionale kausale Beziehung bestehen könnte. Aus diesem Grund und angesichts der stetig wachsenden Zahl der Betroffenen kommt der umfassenden Patientenaufklärung über die Zusammenhänge und möglichen Wechselwirkungen eine entscheidende Bedeutung zu, ebenso wie einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit.

Welchen Stellenwert haben Fluoride in der Ernährung für die Kariesprophylaxe?

Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe setzt sich seit nunmehr fast 30 Jahren für die Kariesvorbeugung ein. Ihr Sprecher, Prof. Dr. Stefan Zimmer, Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke, befasst sich anlässlich des diesjährigen Mottos zum Tag der Zahngesundheit „Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!“ mit dem Thema zahngesunde Ernährung und der Aufnahme von Fluoriden über die Nahrung – insbesondere fluoridiertem Speisesalz – sowie deren Stellenwert für die Kariesprophylaxe.

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