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Zahnmedizin

Mit der one-time-Therapie in einer Sitzung vom Trauma zur Sofortversorgung

Komplexe Implantatversorgungen im Frontzahnbereich stellen per se eine besondere Herausforderung dar, da Patienten den Erfolg implantatprothetischer Restaurationen vor allem nach der weiß-roten Ästhetik beurteilen. Dabei sind Aussehen und Verlauf der periimplantären Mukosa von hoher Relevanz. In der one-time Therapie werden die Abutments unmittelbar nach der Implantation für das Sofortprovisorium definitiv verschraubt und bleiben auch für die finale Prothetik in situ. Damit stabilisieren sie das periimplantäre Gewebe und machen auch „komplexe“ Fälle [7] mit horizontalen Kronenfrakturen an beiden mittleren Schneidezähne einfacher beherrschbar.

Bliss – die nächste Generation der Handinstrumente

Mit der neuen Generation von Handinstrumenten, Bliss – von und für Zahnärzte entwickelt –, haben Anwender es selbst in der Hand, Instrumente zu wählen, die exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind – und das für zahnmedizinische Verfahren jeder Art: von Diagnostik und Prophylaxe über Restauration und Parodontologie bis Endodontie.

Kostenfalle neue Dentaleinheit – das verrät Ihnen vor dem Kauf niemand

Die neue Dentaleinheit – der ganze Stolz von Praxisinhabern und vor allem eine teure Investition von 40.000 bis 60.000 Euro. Für das Geld soll sie lange im Einsatz und zahlreichen Patienten dienlich sein. Doch was selten jemand vor dem Kauf verrät: Über die nächsten zehn Jahre wird die Behandlungseinheit noch einmal bis zu 60.000 Euro an Betriebskosten verschlingen. Neben dem Nachkauf der Betriebsmittel sind dies vor allem Reparatur- und Wartungskosten.

Schleimhautantiseptika könnten Viruskonzentration in Spraynebel und Aerosol vermindern

Auch in Pandemie-Zeiten muss die zahnärztliche Grundversorgung der Bevölkerung gewährleistet sein. Gleichzeitig aber haben Zahnärzte und das zahnmedizinische Fachpersonal durch den Kontakt mit Aerosolen ein erhöhtes Infektionsrisiko für SARS-CoV-2. In ihrer S1-Leitlinie empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde die Anwendung von Schleimhautantiseptika vor der Behandlung zum Selbstschutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 [1]. In mehreren In-vitro-Studien wurde die viruzide Wirkung von Povidon-Iod (PVP-I) als Mund-Antiseptikum bestätigt [2,3,4,5]. Ein solches Antiseptikum ist zum Beispiel die Betaisodona Mundspülung.*

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