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Zahnmedizin

Die zahnmedizinische Behandlung HIV-positiver Menschen

In vielen medizinischen Bereichen existieren immer noch Ängste und Unsicherheiten im Umgang mit HIV-positiven Menschen. So auch in Zahnarztpraxen. Gründe hierfür sind mangelhafte oder Falschinformationen über die Ansteckungsgefahr. Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört. Eine unbehandelte HIV-Infektion führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen symptomfreien Latenzphase in der Regel zu AIDS (englisch acquired immunodeficiency syndrome‚ erworbenes Immundefizienzsyndrom). Über das Infektionsrisiko, die Früherkennung und das korrekte Behandlungsprocedere HIV-positiver Patienten wird nachfolgend informiert.

Das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) stellt Weichen für die elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte (ePA) könnte für die Anamnese in der zahnärztlichen Behandlung künftig wertvolle Informationen bereithalten. Gleichzeitig müssen sich Praxen auf einen zusätzlichen Aufwand einstellen. Wie die Rahmenbedingungen für die Einführung der elektronischen Patientenakte im Detail aussehen werden, regelt das Patientendaten-Schutz-Gesetz.

Zahnärztliche Lokalanästhesie und Medikation bei Atemwegspatienten

In Deutschland beträgt die 12-Monatsprävalenz chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen (COPD) 5,8%, an Asthma bronchiale leiden 5,4 bis 7,1% – insgesamt knapp 10 Millionen Menschen [1]. Dies erklärt die Relevanz dieser Patientengruppe für die zahnärztliche Praxis. Achtsam sein sollten Behandler insbesondere bei der Anästhesie sowie bei der Verabreichung von Arzneimitteln.

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