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Zahnmedizin

Patienten-FAQ zur häuslichen Zahnprophylaxe

„Ich fühle mich als Patient verstanden“ – diese Wahrnehmung ist eine zentrale Voraussetzung für die Mundgesundheit von Patienten. Nur wenn Patienten sich ernst genommen fühlen, können Zahnarzt und Praxisteam auch erfolgreich agieren. Gerade wenn es um ein – aus der Perspektive der Dentalexperten – vermeintlich einfaches Thema wie die häusliche Prophylaxe geht, empfinden viele Patienten Unsicherheit. Wir haben gemeinsam mit der Dentalhygienikerin Julia Haas ein „Patienten-FAQ“ zur häuslichen Prophylaxe und mögliche Antwortoptionen auf wissenschaftlicher Basis zusammengefasst:

Zervikale Approximalanbauten

Bei der Versorgung von approximal-zervikalen Defekten stellt die direkte Kompositrestauration mit modernen Universalkompositen die minimalinvasivste und kostengünstigste Behandlungsoption dar. Der vorliegende Beitrag zeigt anhand von 3 Patientenfällen die ästhetischen Möglichkeiten von einfachen approximal-zervikalen Kompositanbauten unter Verwendung einer einzigen Universalfarbe.

Mit Mundhygiene die Gesundheit aktiv unterstützen

Banale Handlungen wie Händewaschen oder Zähneputzen sind nicht ohne Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. betont sogar, dass Zahnmedizin und Prävention die Immunkompetenz der Mundhöhle stärken und schlimme Covid-19-Verläufe verhindern können [2]. Deshalb ist es so wichtig, Patienten über die Bedeutung von regelmäßiger Mundpflege sowie über Hygienemaßnahmen aufzuklären.

Die Abrechnung von Schnarchtherapiegeräten

Weder im BEMA noch in der GOZ existiert eine Gebührenziffer für die Abrechnung von Schnarchtherapiegeräten. Daher erfolgt sowohl beim gesetzlich versicherten als auch beim privat versicherten Patienten die Berechnung der Leistung nach den Bestimmungen der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Nachstehend wird der Abrechnungsweg vorgestellt.

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