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Zahnmedizin

Es muss nicht immer Karies sein!

Zwar sind kariöse Veränderungen von Schmelz und Dentin die häufigste Ursache für eine Zahnbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch eine ganze Reihe weiterer pathologischer Veränderungen, die Zahnschmelz, Dentin und Pulpa beeinträchtigen und eine Therapie erforderlich machen können. Im Folgenden werden daher erworbene Störungen der Zahnentwicklung, wie die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und Fluorose, sowie verschiedene genetisch bedingte Strukturstörungen beschrieben.

Fluoridierung bei Kindern: Was ist aktuell?

Auch Zahnärzte haben es schwer, sich im Dschungel von Fluoridierungsempfehlungen zurechtzufinden. Im Folgenden stellt Prof. Dr. Stefan Zimmer, Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke und Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe, den aktuellen Stand der Fluoridierungsmaßnahmen sowie deren Kombination vor.

Mundspülungen: sinnvolle Ergänzung der Prophylaxe in der Kieferorthopädie

Wer eine kieferorthopädische Behandlung beginnt, wird automatisch zum Hochrisiko-Patienten: Die Anfälligkeit für White-Spot-Läsionen, Karies und Gingivitis erhöht sich durch das Tragen von Multibracket-Apparaturen oder Alignern [1,2]. Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt und geeignete Prophylaxemaßnahmen sind bei dieser Patientengruppe besonders wichtig.

Qualitätssicherung im Endo-Resto-Workflow

Von der Eröffnung der Zugangskavität bis hin zur koronalen Versorgung ist eine endodontisch-restaurative Behandlung ein durchaus komplexer und von Patient zu Patient unterschiedlicher Prozess. Ein Eingriff nach „Schema F“ ist aufgrund anatomischer Besonderheiten und vielfältiger Entscheidungsprozesse längst nicht immer möglich. Nichtsdestotrotz bieten speziell auf den endodontisch-restaurativen Workflow zugeschnittene Behandlungskonzepte wie „R2C – The Root to Crown Solution“ von Dentsply Sirona die Chance, mit aufeinander abgestimmten Komponenten und einem systematischen Aufbau in einer Vielzahl von Szenarien noch einfacher und vorhersagbarer zum gewünschten Ergebnis zu gelangen.

Ästhetische Rehabilitation eines Bruxismus-Patienten

Insbesondere bei Patienten mit Bruxismus ist im Rahmen der ästhetischen und funktionellen Behandlungsplanung eine umfassende fächerübergreifende Diagnostik durch Spezialisten für Kieferorthopädie, festsitzende prothetische Versorgungen und restaurative Zahnheilkunde unerlässlich. Im Folgenden soll anhand eines klinischen Falles die minimalinvasive interdisziplinäre Vorgehensweise bei der Versorgung eines Bruxismus-Patienten unter Einsatz hochmoderner zahntechnischer Technologien demonstriert werden.

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