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Zahnmedizin

Häusliche Mundhygiene – wichtiger denn je in Zeiten von Corona

Gerade wenn ein Zahnarztbesuch nicht möglich ist, steigt der Bedarf an häuslicher Mundhygiene. Die Unterstützung der Patienten durch die Zahnärzte, das Prophylaxe-Fachpersonal und die Praxisteams ist in dieser Zeit besonders wichtig. Bei aller Individualität der Patienten gibt es Basis-Empfehlungen, die helfen können zu überbrücken und die Mundgesundheit in der Bevölkerung positiv zu beeinflussen.

Therapieoptionen der obstruktiven Schlafapnoe

Bei der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) handelt es sich um eine schlafbezogene Atmungsstörung, die schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Sie ist verstärkt in der männlichen Bevölkerung verbreitet, ihre Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu und das Auftreten wird durch Risikofaktoren wie Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rauchen begünstigt. Zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, wobei der Schweregrad sowie die Art der OSA für die Therapiewahl entscheidend sind. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die schlafmedizinische Diagnostik und stellt die nichtoperativen sowie die operativen Behandlungsoptionen der obstruktiven Schlafapnoe vor.

Corona und Praxishygiene: Schutzmaßnahmen jetzt und später

Das Robert-Koch-Institut lässt aktuell die Wiederverwendung von Schutzmasken in der Praxis zu – das klingt in den Ohren einer Hygieneexpertin zunächst einmal ganz unglaublich. Aber außergewöhnliche Zeiten erfordern eben außergewöhnliche Maßnahmen, wie Hygieneberaterin Viola Milde feststellt. Im folgenden, schriftlich geführten Interview äußert sie sich zu Hygienefragen, die derzeit in Zahnarztpraxen aufkommen, zur Umsetzung der Schutzmaßnahmen in der Corona-Krise und dazu, was man bezüglich Praxishygiene aus der Krise lernen kann. 

Parodontitis-Patienten bevorzugen lokales Antibiotikum

Parodontitis ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Vor diesem Hintergrund hat das Marktforschungsunternehmen Kantar im Auftrag des Hanauer Dentalunternehmens Kulzer 614 Parodontitis-Patienten im Alter von 30 bis 69 Jahren nach ihrer Therapie befragt [1]. In der repräsentativen Umfrage von Januar 2020 ging es auch darum zu erfahren, welche Behandlung und Aufklärung sich die Patienten wünschen.

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