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Zahnmedizin

Ein praxistaugliches neues Schichtkonzept für Ceram.x Spectra ST

Medizinprodukte erfahren neben qualitativen Verbesserungen, Änderungen in der Zusammensetzung sowie Indikationserweiterungen auch Umstrukturierungen, Verschlankungen und Vereinfachungen in ihrer Anwendung durch geschicktes Neuarrangement der Einzelkomponenten. Genau dies hat Dentsply Sirona zur IDS 2019 mit der Umbenennung von ceram.x universal zu Ceram.x Spectra ST gemacht*. Hintergrund war, ceram.x universal mit der innovativen SphereTEC-Füllertechnologie unter dem Kernnamen (Spectra ST) in allen Märkten trotz differierender Zusatzbezeichnungen einheitlich aufzustellen und gleichzeitig ein stark vereinfachtes Schichtkonzept anzubieten. Im folgenden Beitrag demonstriert Prof. Dr. Ernst das neue Schichtkonzept von Ceram.x Spectra ST anhand zahlreicher Anwendungsbeispiele.

Innovativer Mikrochip für Prothesen-Identifikation und MDR-Dokumentation

Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass eine zunehmende Zahl von Patienten mit Prothesen in Alten- und Pflegeheimen lebt. Für das Pflegepersonal stellt die Reinigung der Prothesen dort oft eine Herausforderung dar – häufig werden die Prothesen eingesammelt und zentral gereinigt. Ohne eine Prothesenbeschriftung ist es oft schwierig, die richtigen Prothesen den, eventuell bereits dementen, Patienten wieder zurückzugeben. Mit einem Prothesenidentifikationssystem ist dies nun problemlos möglich.

Das Zirkon-Implantat für den „Allround“-Zahnarzt

Für nicht alle auf dem Markt verfügbaren Keramik-Implantatsysteme gibt es wissenschaftliche Langzeitstudien. Für das seit 2004 erhältliche Champions BioWin!-Implantat liegt eine Zweijahres-Studie der Universität Düsseldorf aus 2014 vor, die dem System eine Osseointegrationsrate von 95,8% attestiert. Diese Quote ist u. a. auf die makroraue Oberfläche zurückzuführen, dessen Herstellungsverfahren in München erfolgreich patentiert werden konnte.

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