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Zahnmedizin

Schutz für gefährdete Grübchen und Fissuren

Bei Kindern sind die Fissuren und Grübchen der Zähne kariesgefährdet. Aufgrund ihrer komplexen Oberflächenprofile sind sie schwierig zu reinigen. Es sammelt sich bakterieller Biofilm und das Kariesrisiko steigt. Das Versiegeln von Grübchen und Fissuren zum Beispiel mit dem neuen lichthärtenden Helioseal F Plus von Ivoclar Vivadent kann einen effektiven Kariesschutz ermöglichen [1–4].

Absaugkanüle und Spiegel vereint in einem Instrument

Die (Paro-)Prophylaxe hält für das zahnärztliche Team eine Reihe von Herausforderungen bereit. Von der Mundhygieneinstruktion bis zur Motivation des Patienten zur Wahrnehmung regelmäßiger Recall-Termine ist Engagement und Einfühlungsvermögen gefragt. Sitzt der Patient dann im Behandlungsstuhl, geht es nicht selten um die „harten Fakten“: Bei mitunter schlechter Sicht und in teils ungesunder Haltung ist ein effektives Biofilmmanagement gefragt – selbstverständlich während man für eine adäquate Patienten- und Eigensicherheit sorgt. Wer würde sich da nicht eine 3. Hand wünschen?

Halitosis – die Rolle des chemischen und mechanischen Biofilmmanagements

Weder den Patienten noch in Fachkreisen ist durchgängig bekannt: Die Ursache für eine Halitosis liegt meist in der Mundhöhle. Daher sollte die Zahnarztpraxis erste Anlaufstelle für hilfesuchende Patienten sein. Da eine erhöhte Konzentration flüchtiger Schwefelverbindungen (VSC) in der Ausatemluft – die den üblen Geruch verursacht – meist auf orale Biofilme zurückzuführen ist, kommt dem chemischen und mechanischen Biofilmmanagement eine besondere Rolle in der Therapie zu. Im folgenden Beitrag werden Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Halitosis beleuchtet.

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