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Zahnmedizin

PANAVIA™ SA Cement Universal – ein innovativer Entwicklungsansatz

Die Befestigung indirekter Restaurationen gehört zum Alltag in der Zahnarztpraxis. Aufgrund steter Entwicklung neuer moderner Restaurationsmaterialien, wie beispielsweise neue Generationen hochtransluzenter Zirkonoxide sowie Hybrid-Keramiken und Verbundwerkstoffe, steigen auch die Anforderungen an die Befestigungstechniken und -materialien. Die Eigenschaften der modernen Restaurationsmaterialien unterscheiden sich nunmehr stark von denen der metallischen Werkstoffe sowie den früheren Zirkonoxid-Generationen. Die richtige Befestigung einer indirekten Restauration ist daher entscheidend für ihren Langzeiterfolg, da sie nicht nur einen großen Einfluss auf die Retention hat, sondern auch die wichtige Aufgabe übernimmt, den Spalt zwischen Restauration und Zahn zu schließen [1,2].

Indikationsgerechte Schienentherapie für CMD-Patienten

Orale Schienen kommen bei der Behandlung von Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) häufig zum Einsatz. Der Behandlungserfolg hängt dabei von vielen spezifischen und unspezifischen Faktoren ab. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen liefern auch Beobachtungen aus der Praxis Hinweise auf sinnvolle Behandlungsstrategien. Der folgende Beitrag führt in die Frage der Indikationsstellung unterschiedlicher Schienen ein und ordnet ihre Bedeutung in den rehabilitativen Kontext ein.

Digitale Zahnheilkunde in der 4. Dimension

Die Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) bot im Rahmen ihres 28. CEREC Masterkurses vom 25. bis 27. Juni, der erstmalig digital ausgetragen wurde, ein Kaleidoskop an Anwendungsoptionen und Arbeitsabläufen innerhalb der computergestützten Zahnheilkunde. Nachfolgend werden einzelne Highlights und entscheidende Stellschrauben aufgezeigt, die Antworten geben auf die Frage, welche neuen Anwendungen und Behandlungsverfahren die digitale Zahnheilkunde wirklich weiterbringen und welche Schlüsseltechnologien dies ermöglichen.

Ätiologie und Diagnostik nicht kariesbedingter Zahnhartsubstanzdefekte

Der Terminus Zahnabnutzung steht für im Laufe des Lebens erworbene, nicht kariesbedingte Zahnhartsubstanzdefekte. Diese können chemischen und mechanischen Ursprungs sein, wobei die Erosion zu den chemisch bedingten und die Abrasion und Attrition zu den mechanisch bedingten Defekten gehören. Die Aufgabe des Zahnarztes besteht darin, die Ursachen herauszufinden und eine gezielte Therapie einzuleiten. Für die Diagnostik von nicht kariesbedingtem Zahnhartsubstanzverlust stehen verschiedene Indizes zur Klassifizierung des Schweregrads der Defekte zur Verfügung. Für die Praxis am besten geeignet ist der Basic Erosive Wear Index (BEWE), mit dem das gesamte Gebiss in Sextanten unterteilt bewertet wird und dessen Summationsscore eine Hilfe zur Therapieentscheidung darstellt.

Bulk-Fill- und Universalkomposite

Kürzlich hat es eine umfassende Erneuerung der Tetric-Familie gegeben. Die bewährten Bulk-Fill-Materialien Tetric EvoCeram Bulkfill und Tetric EvoFlow BulkFill haben Nachfolger bekommen. In Ergänzung dazu ist die Lichtpolymerisation optimiert worden und bietet bisher im Markt einzigartige Features. Mit Tetric Prime wurde zudem ein neues universelles Komposit für den Front- und Seitenzahnbereich auf den Markt gebracht, das sich vor allem durch sein optimiertes, sehr angenehmes Handling auszeichnet. Der folgende Artikel beleuchtet das Potenzial der aktuellen Tetric-Familie anhand klinischer Fälle.

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