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Zahnmedizin

GOZ-Extravergütung für Schutzausrüstung in Zahnarztpraxen

Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Zahnarztpraxen immenses zu leisten – auch bei der Beschaffung von Schutzmaterial. Die Bundeszahnärztekammer hat erfolgreich Gespräche mit dem PKV-Verband geführt, um die damit einhergehenden Mehrkosten für die Praxen aufzufangen. In ihrem gemeinsamen Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen haben PKV und BZÄK mit Vertretern der Beihilfe eine schnelle und unbürokratische Hilfe vereinbart. Dies bedeutet: 

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In der Praxis werden Zahnärzte täglich an der professionellen und individuellen Behandlung Ihrer Patienten gemessen. Und daran, ob die Anästhesie wirkt oder nicht. Deshalb brauchen sie ein System, auf das Sie sich immer verlassen können. Jetzt von den SOPIRA Angeboten profitieren!

Fissuren- und Grübchenversiegelung – womit, wo und wie?

Die Fissurenversiegelung ist eine hochwirksame Methode zur Verhinderung, aber auch zur Arretierung kariöser Läsionen. Der nachfolgende Beitrag diskutiert praktische Fragen zur Indikation von Versiegelungen und gibt auf Grundlage vorliegender Studienergebnisse konkrete Empfehlungen hinsichtlich der Materialwahl und korrekten Durchführung der einzelnen Arbeitsschritte.

Extraktionen und Osteotomien ohne Leitungs- und Infiltrationsanästhesien

In 2019 wurden rund 13 Millionen Extraktionen und Osteotomien von den praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzten durchgeführt (Jahrbuch KZBV). Dies macht diese Maßnahmen zu den häufigsten kleinchirurgischen Maßnahmen in der zahnärztlichen Praxis. Die Durchführung erfolgt in der Regel unter Lokalanästhesie, also Leitungs-, Infiltrations- oder intraligamentärer Anästhesie. In der nachfolgend vorgestellten klinischen Observationsstudie galt es zu überprüfen, ob die intraligamentäre Anästhesie (IL-A) als primäre Methode der Schmerzausschaltung auch bei indizierten Extraktionen und Osteotomien eine Alternative zu konventionellen Lokalanästhesiemethoden darstellt.

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