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Zahnmedizin

Vorsorgen statt versorgen

Bereits vor rund 40 Jahren hat die Praxis Bastendorf (heute: Strafela-Bastendorf) ein altersspezifisches Konzept für die Kariesprävention in den Praxisalltag eingeführt. Dieses hat sich als sehr erfolgreich erwiesen und wurde jüngst mit dem Praktikerpreis der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) ausgezeichnet. Im Folgenden wird das Praxiskonzept am Beispiel des Vorgehens zur Kariesprävention bei den 6- bis 12-jährigen Kindern und Jugendlichen vorgestellt.

Apps für Zahnmediziner

Mit fortschreitender Digitalisierung werden immer mehr Apps angeboten, um den Praxisalltag des Zahnarztes zu erleichtern. Wir haben recherchiert und einige nützliche Tools für Smartphone- und Tablet-Nutzer zusammengestellt. Einen Auszug mit direkter Verlinkung zum Play- bzw. App-Store finden Sie nachstehend. Die Liste erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Itis-Protect®: Parodontitis mithilfe hoT regulieren

In der Parodontitis- und Periimplantitis-Behandlung ist es empfehlenswert, über die Einflüsse bestimmter Nährstoffe auf den parodontalen Krankheitsverlauf aufzuklären. Denn parodontalpathogene Keime können sich nur in einer entzündlichen Umgebung durchsetzen – und diese lässt sich über die Nährstoffzufuhr beeinflussen. Mittlerweile empfehlen immer mehr Zahnärzte zusätzlich zu ihrer Behandlung eine Ernährungsberatung und die Einnahme von Mikronährstoffen.

Implantate bei Antiresorptiva-Patienten

Nachdem der 1. Teil der Artikelserie sich mit der Interaktion von Medikamenten, die einen Einfluss auf die erfolgreiche Implantation und Osseointegration haben können, auseinandersetzte, beschrieb Teil 2 den Umgang mit antikoagulierten Patienten, der gerade bei zahnärztlich-chirurgischen Maßnahmen eine Herausforderung darstellt. Im letzten Artikel beschäftigen sich die Autoren mit der aktuellen Literaturempfehlung zu Implantaten bei Antiresorptiva-Patienten, mit der Klassifizierung des individuellen Risikoprofils nach der S3-Leitlinie Bisphosphonat-assoziierte Kiefernekrosen und den Strategien zur Vermeidung einer ONJ sowie mit der aktuellen S3-Leitlinie „Zahnimplantate bei medikamentöser Behandlung mit Knochenantiresorptiva (inkl. Bisphosphonate)“ [1].

Mechanische Biofilmentfernung: Was, womit und wie funktioniert‘s?

In der PZR, der Gingivitis- und Parodontitistherapie sowie in der Nachsorge müssen Zähne gereinigt werden. Doch mit welchen Mitteln? Vor dem Hintergrund der aktuellen Studienlage beleuchtet der folgende Beitrag die Vor- und Nachteile manueller und maschineller Instrumente sowie von Lasersystemen zur Entfernung von Biofilmen und harten, mineralisierten Auflagerungen von der Zahnoberfläche. Überdies werden Vorgehensweisen erklärt und bevorzugte Einsatzbereiche benannt.

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