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Zahnmedizin

20 Jahre Soft-ILA: Lokalanästhesie ohne Risiken und Komplikationen

Die Schmerzausschaltung vor zahnärztlichen Behandlungen ist die Voraussetzung für die Kooperationsbereitschaft des Patienten. Die Komplikationen der weltweit gelehrten und täglich angewandten Methoden der Lokalanästhesie – Infiltrations- und Leitungsanästhesie – sind belastend für Patienten und den behandelnden Zahnarzt. Die medizinisch-technische Entwicklung der letzten 20 Jahre hat einer dritten Lokalanästhesie-Methode die Möglichkeit der praktischen Anwendung geöffnet, der seit mehr als 100 Jahren bekannten „intraligamentären Anästhesie“.

Periimplantitis und die besondere Bedeutung des Kronenrandes an Implantaten

Im Rahmen einer retrospektiven Studie wurde aus einer Ansammlung von 1.459 über 28 Jahre gesammelte Implantatverluste bei 216 Implantaten, bei denen die Suprastruktur vorhanden war, die Region der Kronen-Abutment-Verbindung untersucht. Von besonderem Interesse waren die Verbindungsstellen zwischen Abutment und Implantat und zwischen der prothetischen Suprastruktur und Abutment. Eine Analyse der gefundenen Defizite und die möglichen zum Implantatverlust führenden Befunde werden vorgestellt und besondere Empfehlungen abgeleitet.

Emdogain „flapless“ im Fokus von Parodontologen und Implantologen

Seit vielen Jahren ist Straumann Emdogain® ein gut erforschtes und einfach anzuwendendes Gel auf Propylenglycolalginat (PGA)-Basis, dessen Applikation auf die gereinigte Wurzeloberfläche des parodontal erkrankten Zahns die Regeneration aller Strukturen des Parodonts begünstigt. Das haben mehr als 1.000 Peer-Review-Publikationen und 600 Humanstudien, darunter 10-Jahres- Daten und human-histologische Untersuchungen [24,35] gezeigt. Mit dem neuen, minimal-invasiven Verfahren mit Emdogain® FL (flapless) verspricht das renommierte Unternehmen Straumann erstmals eine nachhaltige parodontale Geweberegeneration ohneLappenbildung.

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