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Zahnmedizin

Präimplantologische horizontale Alveolarkammaugmentation im Unterkieferseitenzahnbereich mittels CAD/CAM gefräster allogener Knochenblöcke

Die dentale Implantologie hat in den letzten drei Jahrzehnten innerhalb der Zahnheilkunde hohe Zuwachsraten verzeichnen können. Im Rahmen der minimalinvasiven Implantologie gewinnt nicht nur die „Guided Surgery“ mithilfe von digital erstellten Bohrschablonen immer mehr an Bedeutung, sondern es kommen auch allogene Knochentransplantate aufgrund ihrer geringeren Invasivität verstärkt zum Einsatz. Allogene Knochentransplantate stammen von einem Individuum derselben Spezies, es handelt sich somit um humanen Spenderknochen.

Die zweite Form der Karies: Wurzelkaries

War bislang koronale Karies die vorherrschende Form von Karies, so deutet sich nun eine Verschiebung hin zu einer stärkeren Verbreitung der Wurzelkaries an. Diese tritt als „Alterskaries“ in Erscheinung. Der folgende Beitrag geht auf die Entstehung (Pathogenese) der Wurzelkaries, Unterschiede zur Kronenkaries, auf Risikofaktoren, Prävention und Therapie ein.

Effektive Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis mittels Sauerstoff-Technologie

Oberstes Ziel einer erfolgreichen Parodontal- bzw. periimplantären Therapie darf nicht nur die Beseitigung des inflammatorischen Prozesses sein, sondern auch die Regeneration des parodontalen Gewebes. Eine einmalige mechanische Maßnahme (Débridement) wie Scaling und Root Planing reicht für einen langfristigen Behandlungserfolg meist nicht aus und ist nur der erste Schritt in der Parodontaltherapie. Dank einer neuartigen Sauerstoff-Technologie sorgen die OXYSAFE Professional-Produkte (Hager & Werken, Duisburg) für eine schnelle Wundheilung und Reduktion der Taschentiefe und bieten so ein individuelles Behandlungskonzept zur langfristigen PA-Prophylaxe. Wie dieses konkret aussieht, schildert im Folgenden Dr. Deborah Horch.

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