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Zahnmedizin

Interdentalraumreinigung für unterschiedliche Patientenbedürfnisse

Rund 90% der deutschen Erwachsenen reinigen ihre Zähne mindestens einmal täglich mit manuellen oder elektrischen Zahnbürsten [1]. Doch nur mit Zähneputzen ist es nicht getan: Die interdentale und retromolare Region bleibt damit weitgehend unberührt. Aber gerade diese Bereiche der Mundhöhle sind oft von Karies und gingivalen sowie parodontalen Entzündungen betroffen. Deshalb ist neben der professionellen Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis auch eine tägliche Interdentalraumreinigung als Ergänzung zum Zähneputzen erforderlich [2]. Doch welche Methoden der Zahn- und Zahnzwischenraumreinigung gibt es überhaupt? Grundsätzlich gilt: die jeweilige Empfehlung sollte die individuellen Bedürfnisse der Patienten berücksichtigen.

Champions-Keramikimplantate jetzt auch in short und ultrashort

Noch vor wenigen Jahren galt das Dogma, lange Implantate mit einem möglichst großen BIC (Bone Implant Contact), zu inserieren als unumstößlich. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass kurze und ultra-short Implantate (6 mm) erhebliche Vorteile gegenüber langen Designs haben – bei unveränderter Stabilität und Verweildauer.

Gelungener Wechsel

Veränderungen bereichern das Leben – auch im zahntechnischen Alltag. Der Autor arbeitet seit einiger Zeit mit der Verblendkeramik IPS Style. Vor dem Umstieg hat er das Keramiksystem umfassend getestet und mit seinem vorhandenen Keramiksystem verglichen.

Das Keep-it-simple-stupid(Kiss)-Prinzip in der Endodontie

Im Praxisalltag eines Kassenzahnarztes wird man in der Regel nicht so häufig mit der endodontischen Behandlung von Zähnen mit seltenen bzw. komplexen Wurzelkanalanatomien oder mit der Entfernung von Feilenfragmenten konfrontiert. Vielmehr sind es die eigentlich ganz simplen Fälle, die oftmals Probleme bereiten. Nachfolgend zeigt Dr. Sandweg einige dieser „Problemfälle“ auf, die in seiner 30-jährigen Berufstätigkeit auftraten, und gibt hierzu sehr praxisnahe Tipps und Anregungen für einen erfolgreichen Therapieverlauf und langfristigen Zahnerhalt.

apt composite – ein neuer Schritt in Richtung Biokompatibilität

Allergien und Unverträglichkeiten haben in den letzten Jahren stark zugenommen – Tendenz weiter steigend. Bereits jeder 25. Patient einer Zahnarztpraxis reagiert auf Zahnfüllungsmaterialien mit Nebenwirkungen, wie Hautausschlag, Veränderungen der Mundschleimhaut oder sogar Atembeschwerden [1]. Methacrylate gelten als die Substanzen mit hohem allergischem Potenzial. Innerhalb dieser Gruppe gehören TEGDMA und HEMA zu den Substanzen mit der häufigsten Sensibilisierung und sind üblicherweise in Kunststoff-Füllungsmaterialien enthalten [1].

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