Anzeige

Zahnmedizin

ULTRA helle Mikrospiegel für eine optimale Sicht

Zweifellos noch älter als der „Eid des Hippokrates“ ist die ärztlich-kollegiale Feststellung: „Du kannst nur das therapieren, was Du erkennst!“ In unsere heutige, hochmoderne Zeit mit all ihren faszinierenden technischen Möglichkeiten übertragen, bedeutet diese Weisheit allerdings immer noch, dass der für eine profunde Diagnostik – und wohl nicht zuletzt auch eine optimale Behandlung – wichtigste Sinn weiterhin die visuelle Wahrnehmung ist. Gerade deshalb sind im Rahmen der zahnärztlichen Tätigkeit Mundspiegel von höchster Qualität für enorale klinische Untersuchungen und Therapiemaßnahmen eine „conditio sine qua non“.

Interdentalraumreinigung ist individuell

Die regelmäßige Interdentalraumreinigung verringert das Risiko für orale Erkrankungen erheblich. Denn gerade in den Zahnzwischenräumen kann pathogener oraler Biofilm entstehen und den Ausgangspunkt für Karies, Gingivitis, Parodontitis, Periimplantitis oder endodontale Infektionen bilden [1]. Darüber hinaus können pathogene Bakterien im Mundraum durch kleine Wunden in die Blutlaufbahn gelangen und somit Krankheiten in diversen Organen auslösen. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko [2,3].

Kardiale Risikopatienten in der Zahnarztpraxis

Als Folge des demografischen Wandels steigt der Anteil älterer Menschen, die sich in zahnärztliche Behandlung begeben, kontinuierlich an. Hinzu kommt, dass die heutigen Senioren dank der Erfolge bei der zahnärztlichen Prävention deutlich mehr eigene Zähne im Vergleich zur vorherigen Generation haben. Diese Patienten, die teilweise umfangreiche, auch chirurgische Behandlungen benötigen und auch wünschen, leiden oft unter einer Vielzahl internistischer Erkrankungen, die bei der Behandlungsplanung und Durchführung beachtet werden müssen. Nachfolgend wird die Relevanz diverser kardialer Vorerkrankungen genauer unter die Lupe genommen und detailliert erläutert, welche Vorsichtsmaßnahmen im Rahmen der zahnärztlichen Therapie zu treffen und einzuhalten sind.

Aufbereitung eines UK-Prämolaren mit komplexer Anatomie

Durch die Vielzahl anatomischer Varianten zu Verlauf und Lage der Wurzelkanäle innerhalb einer Wurzel wird die Aufbereitung immer zu einer Herausforderung und die endodontische Behandlung zusätzlich erschwert. Nachfolgend beschreibt ein Kollege anhand eines Fallbeispiels, wie mithilfe des VDW.ROTATE-Systems auch Zähne mit komplexer Wurzelkanalkonfiguration sicher aufbereitet und erfolgreich therapiert werden können.

Anzeige