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Zahnmedizin

Hydroxylapatit in der Zahnpflege

Nachdem letztes Jahr dem zahnverwandten Wirkstoff Hydroxylapatit auf der weltgrößten Fachtagung für zahnmedizinische Forschung der „International Association for Dental Research“ (IADR) in London eine eigene Vortragsreihe gewidmet wurde, ging es in diesem Jahr in Vancouver weiter mit einem Vortrag von Dr. Frederic Meyer (Senior Scientist, Dr. Kurt Wolff) zu den multifunktionalen Eigenschaften von Hydroxylapatit für die Zahnpflege.

Compliance in der unterstützenden Parodontitistherapie (UPT)

Der parodontale Recall, der heute offiziell als „Unterstützende Parodontitistherapie“ (UPT) bezeichnet wird, ist ein unverzichtbarer Teil der parodontalen Behandlung. Dennoch wird die notwendige Nachsorge von der Mehrzahl der Patienten nur unregelmäßig oder gar nicht wahrgenommen. Wie Sie auf die Compliance Ihrer Patienten aktiv einwirken können und warum Ihre Kommunikationsfähigkeit dabei eine entscheidende Rolle spielt, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

Tumorpatienten behandeln

Jährlich bekommen etwa 480.000 Menschen in Deutschland die Diagnose „bösartiger Tumor“ [1]. An Tumoren im Mundbereich erkranken jährlich mehr als 13.000 Deutsche [1]. Sie als Zahnarzt können sowohl zur Früherkennung von Krebs als auch zur Linderung von Schmerzen während der onkologischen Behandlung sowie zur Prävention von Folgeerkrankungen beitragen.

Kavitätenbildende Osteonekrosen des Kieferknochens – Mythos oder Realität?

Die aseptische Kieferostitis, auch als NICO (Neuralgie Induzierende Kavitätenbildende Osteonekrose), FDOK (Fettig degenerative Osteolyse im Kiefer) und im anglo-amerikanischen als IBD (Ischemic Bone Disease) und FDOJ (Fatty Degenerated Osteolysis in Jawbone) bezeichnete chronische, hohlraumbildende Erkrankung des Kiefers wird nach wie vor in der Oral- und Kieferchirurgie kontrovers diskutiert und bisweilen in der Existenz negiert, gleichwohl sie jedem Orthopäden geläufig ist.

Keramik als Alternative zu Titan

Nach wie vor sind Titanimplantate der Goldstandard in der zahnärztlichen Implantologie. Mit Zirkondioxid steht jedoch seit einigen Jahren eine Alternative zur Verfügung, die mit verbesserter Ästhetik und Biokompatibilität punktet. In Bezug auf Erfolgsprognosen sind die ersten kurz- und mittelfristigen Ergebnisse vielversprechend. Die klinische Langzeitevidenz muss durch weitere Studien belegt werden.

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