Anzeige

Zahnmedizin

Kompositpolymerisation in 3 Sekunden? Das 3s-PowerCure-Produktsystem

Die Qualität und die Langlebigkeit einer Kompositrestauration steht und fällt mit der Lichtpolymerisation: Sie muss leistungsstark genug sein, um eine suffiziente Aushärtung sicherzustellen und sollte dabei gleichzeitig so kurz wie möglich gehalten werden. Um so einen Spagat zu bewerkstelligen, kombiniert man speziell entwickelte Komposite und hochenergetische Polymerisation – immer eng am Grat des Machbaren. Bislang galten 10 Sekunden als das Minimum, was bei einer sicheren Polymerisation unter klinisch idealen Bedingungen erzielt werden konnte. Eine 5-Sekunden-Polymerisation kann bei seltenen Material/Lichtgeräte-Kombinationen funktionieren, sollte aber nicht für eine sichere klinische Anwendung empfohlen werden. Bei dem Bluephase PowerCure-Lichtpolymerisationsgerät von Ivoclar Vivadent, kann jetzt gemäß Herstellerangaben die benötigte Belichtungszeit für direkte Restaurationen der Klassen I und II bei bleibenden Zähnen in Kombination mit den aufeinander abgestimmten Adhäsiv- und Komposit-Produkten des 3s-P wer-Cure-Produktsystems, auf nur 3 Sekunden reduziert werden. Nachfolgend wird anhand mehrerer Fallbeispiele das zeiteffiziente Arbeiten unter Verwendung aller 3s-PowerCure-Produktkomponenten im Praxisalltag demonstriert.

Wasserhygiene: behördlichen Stilllegungen vorbeugen

In Zahnarztpraxen und Kliniken nehmen die Fälle von Kontaminationen mit Wasserkeimen wie Legionellen bundesweit signifikant zu. Infolgedessen kämpfen Praxisinhaber immer wieder mit teuren Betriebsausfällen aufgrund mikrobiell bedingter Praxisschließungen zugunsten der Gefahrenabwehr und Infektionsprävention. Gleichzeitig steigen die Zahlen der Begehungen seitens der Gesundheitsämter und Behörden – allen voran in Bayern, wo die verschärften Kontrollen ab April beginnen. Ein Schwerpunkt dabei: die hygienisch einwandfreie Wasserqualität.

Behördliche Praxisbegehung: Die Top 10 der Mängelliste

Das Thema „Hygiene in der Praxis und Zahnarztpraxis“ ist derzeit aktueller denn je. Die RKI-Richtlinien, die Empfehlungen der KRINKO/BfArM, die MPBetreibV und weitere Regelungen tragen dazu bei, dass das Hygienemanagement im Praxisalltag eine Herausforderung darstellt. Diese Richtlinien und Empfehlungen haben Gesetzescharakter und sind unbedingt einzuhalten. Welche Hygienemängel bei behördlichen Praxisbegehungen sehr oft auftreten, zeigt Hygieneberaterin Viola Milde nachstehend auf und gibt Ratschläge, wie diese vermieden werden können.

Schneller Intraoralscan, höhere Auflösung, weitreichende Indikation

Digitale Abformungen haben längst selbst ihre einstigen Skeptiker überzeugt. Die Bedeutung von Intraoralscannern steigt sogar weiter an, weil sie immer genauer scannen und die dentalen Oberflächen unmittelbar in der benötigten Auflösung erfassen. Kurz: Die Geräte werden noch leistungsfähiger – und bringen darüber hinaus auch mehr Tempo und Anwendungskomfort mit in die Praxis.

Anzeige