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Zahnmedizin

Aktualisierte Fassung des GOZ-Kommentars im Januar 2017

Nachdem es bereits im Dezember 2016 eine Aktualisierung gab, hat die Bundeszahnärztekammer in Zusammenarbeit mit den Landeszahnärztekammern im Januar 2017 erneut eine überarbeitete Fassung des GOZ-Kommentars veröffentlicht. Die Änderungen stellt Ihnen Abrechnungsexpertin Sabine Schröder im Überblick vor. Die Änderungen vom Dezember sind auf www.zmk-aktuell.de nachzulesen.

Miniimplantat-Studie: Höherer Evidenzgrad für die Indikation „Pfeilervermehrung“

Miniimplantate eignen sich zur Stabilisierung von Unterkiefer- und Oberkieferprothesen. Der Erfolg des Konzeptes (MDI, condent, Hannover) zeigt sich in der Praxis und in verschiedenen Studien. Ebenfalls wird es bei der erweiterten Indikation der Pfeilervermehrung angewendet – und auch in diesem Bereich werden jetzt verstärkt klinische Langzeituntersuchungen durchgeführt.

Passende Amalgam-Alternativen für jeden Patientenbedarf

Amalgamfüllungen gehören in der Zahnmedizin immer mehr der Vergangenheit an. Dadurch rücken Lösungen in den Fokus, die sich an die individuellen Bedürfnisse der Patienten anpassen lassen. Ist ein einfaches und schnelles Legen der Füllung gefordert? Stehen Abrasionsbeständigkeit und Polierbarkeit im Vordergrund? Oder soll ein stabilisierender Effekt der Füllung gewährleistet sein? Mit seinen drei Produktkategorien bietet GC ästhetische Lösungen, die die Erwartungen der Patienten erfüllen.

Zirkon-Kronen 13–11, optische elektronische Abformung 13–11, virtuelle Modelle, gefräst und bemalt

Durch die Evolution grade auch in der Zahntechnik, durch neue Technologien und den ständig steigenden Einsatz von Fräsmaschinen geht es in diesem Abrechnungsbeispiel darum, die damit verbundene Abrechnung einmal für GKV- und PKV-Patienten zu durchleuchten und aufzustellen. Deshalb haben wir uns die gefrästen Techniken einmal näher angeschaut und sie in den verschiedensten Fällen in Rechnungsempfehlungen abgebildet.

Pharmakotherapie-Update für Zahnärztinnen und Zahnärzte – Teil 1

Im März dieses Jahres kamen eine Gruppe von Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie ein klinischer Pharmakologe zu einer Fortbildungsveranstaltung zusammen, um über den aktuellen Stand der Pharmakotherapie und die Relevanz verschiedener Arzneimittelgruppen für den klinischen zahnärztlichen Praxisalltag zu diskutieren. Nachfolgend soll im Rahmen eines mehrteiligen Beitrages über die Ergebnisse berichtet werden. In diesem 1. Teil stehen Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems im Fokus.

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