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Zahnmedizin

Parodontitis ist ein Risiko für den gesamten Körper

Parodontitis ist eine weitverbreitete Volkskrankheit, die zunehmend in den Fokus der Forschung und Öffentlichkeit rückt. Je mehr wir über sie wissen, desto klarer zeigt sich, dass die Parodontitis nicht nur auf den Mund beschränkt ist, sondern auf die gesamte Gesundheit des Patienten Einfluss nimmt. Der vorliegende Artikel beschreibt die konkreten Auswirkungen einer nicht behandelten Parodontitis auf die Allgemeingesundheit und zeigt auf, warum mikrobielle Diagnostik die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie bildet.

Neue Telematik-Infrastruktur-Lösung entlastet die Praxen

Die Umsetzung der im E-Health-Gesetz festgelegten Telematik-Infrastruktur (TI) stellt alle Praxen mit einem Sitz der Kassenärztlichen Vereinigung (KV-Sitz), seien es Ärzte, Therapeuten oder Psychologen, vor enorme Herausforderungen. Sie müssen die neuen, zugelassenen Kartenlesegeräte und Konnektoren kaufen, anschließen und mit der eigenen Praxissoftware und den Krankenkassen verbinden. Die IT-Unternehmen akquinet AG und Concat AG sind momentan die einzigen Anbieter, die die geforderte Anbindung der Praxen an die TI „as a Service“ realisieren.

Implantate und Halitosis – gibt es einen Zusammenhang?

Wenn Implantate sich in einem optimalen Zustand befinden und das Parodontium gesund ist, kann die obige Frage verneint werden. Jedoch können beispielsweise eine eingeschränkte Reinigungsfähigkeit des Implantats, Spalten und Lockerungen einerseits und Infektionen andererseits eine Halitosis verursachen. In diesen Fällen weist der ungute Geruch den Weg zu zahnmedizinischen Problemen, die behoben werden können und müssen. Einigen Fallstricken kann der Behandler auch im Vorfeld ausweichen, wie der folgende Beitrag aufzeigt.

Die Kieferhöhle – Schnittstelle zwischen Zahnmedizin und HNO

Die Kieferhöhle ist die Nasennebenhöhle, mit der Zahnärzte bei ihrer Tätigkeit häufig in Kontakt kommen oder wegen klinischer Symptome wie Schmerz und Schwellung zur Beurteilung und Behandlung angefragt werden. Eine Veränderung im Lumen der Kieferhöhle gilt als ein häufiger Zufallsbefund bei radiologischen Untersuchungen der Oberkieferregion und der Zahnmediziner steht vor die Herausforderung, auf Basis der Befundinterpretation eine Diagnose zu stellen und eine Behandlung zu planen. Mit der Kenntnis der anatomischen Besonderheiten, klinischer Krankheitsbilder und geeigneter bildgebender Untersuchungstechniken in Verbindung mit einer gezielten Anamnese kann eine erfolgreiche Behandlung aufgrund einer sicheren Diagnose durchgeführt werden.

Das Turbo-Duo der Regeneration

Das Ziel jeder implantologischen Sanierung ist ein schonendes und strukturerhaltendes Behandlungskonzept, welches in möglichst wenigen Sitzungen zu einem stabilen, entzündungsfreien und ästhetisch ansprechenden Ergebnis führt. Dr. Robert Bauder setzt zur Erreichung dessen ausschließlich Keramikimplantate der neuesten Generation von SDS (Swiss Dental Solutions) in Kombination mit a-PRF (advanced-Platelet Rich Fibrin) ein. Anhand von 2 Fallbeispielen zeigt er sein Behandlungskonzept auf.

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