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Zahnmedizin

Kiefer-Übungsgerät für Kinder und Jugendliche

Die menschlichen Kaumuskeln gehören zu den stärksten Muskeln des Körpers, wobei die Kiefer- und Beißkraft des Menschen unterschiedlich ist, da auch die Ausprägung der Kiefermuskulatur eine Rolle spielt. Die Beißkraft liegt durchschnittlich bei etwa 80 Kilogramm, so lassen sich beispielsweise Karotten oder Nüsse leicht zermahlen. Doch diese enorme Kraft führt bei einer Kieferfehlstellung allerdings auch oftmals zu Schmerzen und Funktionsstörungen.

Prävention des Periimplantitis-Risikos durch spezielle Implantatgeometrie

Das Bestreben, das Risiko für eine Mukositis bzw. Periimplantitis bereits von Beginn der Implantattherapie zu reduzieren, setzt u. a. das Verwenden eines entsprechenden Implantatdesigns voraus. Dargestellt wird ein Patientenfall, bei dem die Sofortimplantation mit dem SICvantage max (SIC invent) erfolgt ist. Das Implantatsystem ist aus mehreren Gründen gut für die Periimplantitis-Prävention geeignet. Die Autoren gehen auf einige präventive Faktoren ein und stellen ein im Alltag bewährtes implantatprothetisches Protokoll vor.

MIH – Ätiologie, Diagnostik und Therapie

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschäftigt die zahnmedizinische Forschung seit einiger Zeit. Die Ursachen dieser Erkrankung konnten jedoch noch nicht abschließend geklärt werden. Wohl aber wurden klinische Kriterien für die Diagnostik identifiziert, geeignete Klassifikationen zur Einteilung in unterschiedliche Schweregrade und Ausprägungen erstellt sowie ein Therapieplan fußend auf einem solchen Index entwickelt. Der folgende Beitrag fasst diese Einteilungen und Therapieoptionen auf dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft prägnant und praxisnah zusammen.

Ätiologie und Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist neben Karies die zweithäufigste Ursache für die Restauration von Zähnen im Kindes- und Jugendalter. Doch woher kommt diese Strukturstörung und vor allem: Welche Therapien empfehlen sich? Der vorliegende Beitrag fasst den derzeitigen Kenntnisstand zur Ätiologie zusammen und beschreibt das Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten der MIH, um daraus Empfehlungen für den klinischen Alltag abzuleiten. Während an MIH-assoziierten Strukturstörungen ohne Oberflächeneinbruch kein operativer Therapiebedarf besteht, ist die Restauration an Schmelzeinbrüchen typischerweise indiziert.

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