Anzeige

Zahnmedizin

Visualisierungstools verbessern Patientenakzeptanz

Patienten, denen eine digitale 3D-Simulation ihres Behandlungsplans gezeigt wurde, stimmen häufiger dem von ihrem Zahnarzt oder Kieferorthopäden vorgeschlagenen Behandlungsplan zu – dies ergab eine von Align Technology, Hersteller des Invisalign Systems und der iTero Intraoralscanner, kürzlich durchgeführte Umfrage [1].

Revolutionär in der Technologie, einfach in der Anwendung

Zahnärzte und Zahntechniker haben sehr konkrete Vorstellungen davon, auf welche Weise sie ihre Patienten optimal versorgen möchten. Dentsply Sirona wird auf der IDS 2019 (12.–16. März) Technologien und Lösungen präsentieren, die exakt auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind und die zahnmedizinische Behandlung auf eine neue Qualitätsstufe heben. Bekannte Abläufe werden vereinfacht, die Patientenkommunikation verbessert und dabei der klinische und wirtschaftliche Erfolg von Praxis und Labor sichergestellt.

Knochenschnitte: mittel, grazil, superfein

Werkstoff, Größe und Geometrie von Knochenfräsern berücksichtigen die unterschiedlichen Anforderungen an die jeweilige Indikation. Ja, auch Schall steht zur Option. Der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Djuza Bulatovi? testete verschiedene Modelle aus dem Komet-Sortiment und erläuterte dies in einem Interview.

L-Shaped Konturenaugmentation im Frontzahnbereich

Die klinische Herausforderung bei einer Konturenaugmentation besteht darin, Volumen aufzubauen und die natürliche Prominenz bei bukkalen, periimplantären Defekten im ästhetischen Bereich zu imitieren. Der im nachfolgenden Fallbeispiel verwendete Bio-Oss-Kollagenblock wird L-förmig zugeschnitten und unter Anwendung einer Membran und resorbierbaren Pins an den Defekt angepasst. Auf diese Weise wird das periimplantäre Weichgewebe gestützt und der natürliche Kieferbogen an der Implantationsstelle gehalten.

Strategisches Management digitaler Daten in der Zahnarztpraxis

Der vorliegende Beitrag soll weder als ein Räsonieren gegen die auch zahnärztlichen Leistungserbringern aufoktroyierten Telematikinfrastruktur-Zwänge, noch als ein Wortreden der vollumfänglichen, absolut alle Bereiche umfassenden Digitalisierung von Praxen verstanden werden. Er ist vielmehr dazu gedacht, Praxisinhaber und -inhaberinnen dazu aufzurufen, den gegenwärtigen oder anvisierten Einsatz digitaler Hardware und die damit verknüpfte Verwendung benötigter Software in ihren Praxen aufmerksam und dabei zielorientiert zu überdenken. Nicht zuletzt mit Blick auf den bundesweiten Skandal des Datendiebstahls prominenter Politiker und anderer Personen des öffentlichen Lebens, soll dieser Bericht den Anstoß geben zu einer selbstständig durch Sie persönlich vorgenommenen „Ist- und Soll-Analyse“ des sinnvollen und zweckorientierten Digitalisierungsgrades Ihrer Praxis.

Anzeige