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Zahnmedizin

Unterstützende Parodontaltherapie – Wie oft sollen wir Patienten einbestellen?

In welchen zeitlichen Abständen sollen Parodontitis- und Periimplantitispatienten zur Nachsorge in die Praxis kommen, wenn die aktive Therapie erfolgreich abgeschlossen ist? Eindeutige Empfehlungen gibt es hier nicht. Doch aus den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen zur Nachsorge sowie anhand der aktuellen Klassifikation der Parodontalerkrankungen lassen sich Empfehlungen für angemessene Nachsorgeintervalle ableiten. Das hier vorgestellte System hat sich in der parodontologischen Fachpraxis unseres Autors in den vergangenen 25 Jahren bewährt.

Die kleinen Laborhelfer machen das Leben leichter

Oft sind es die kleinen Helfer im Labor, die eine große Wirkung entfachen und den täglichen Arbeitsablauf ein wenig einfacher machen. Im Folgenden berichtet ZTM Gunther Seubert, Durmersheim, über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Wachsspender Contact und dem Magnetständer Vario; beide gehören zur „excellence line“ aus dem Hause Yeti Dental.

Gezielter Schutz der Milchzähne

Dank intensiver Aufklärung und erfolgreicher Kariesprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren eine Verbesserung der Zahngesundheit an bleibenden Zähnen zu beobachten. Im Milchgebiss bei Klein- und Vorschulkindern ist der Behandlungsbedarf hingegen unverändert hoch. Der Sanierung und Schadensprävention kommt besondere Bedeutung zu. Wesentlich ist das aktive Einbeziehen der Eltern, um sie dafür zu sensibilisieren, wie wichtig die Milchzähne für die gesunde Entwicklung ihres Kindes sind.

Eine universelle und physiologische Lösung für viele Implantatsysteme

Durch die BioHPP SKY elegance prefab Hybridabutments (Bredent, Senden) können verschiedene Implantatsysteme mit einem PEEK-Aufbau versorgt werden. Hierbei zeigen sich im Vergleich zu zweiteiligen Zirkoniumdioxid-Abutments für den Zahntechniker eine geringere Fehleranfälligkeit und für den Zahnarzt die Möglichkeit einer zeitnahen Verfügbarkeit besonders für die „One-Time-Abutment“-Therapie durch die dezentrale Herstellung im Dentallabor. Die besonderen Designparameter und das Vorgehen werden im Folgenden anhand eines Implantatfalls mit XiVE-Implantaten (Dentsply Sirona, Bensheim) in ihrer Indikation für eine Versorgung im kaubelasteten Seitenzahnbereich vorgestellt.

Prophylaxe bei Patienten mit systemischen Erkrankungen

Die wechselseitige Beeinflussung zwischen Diabetes und Parodontitis ist durch zahlreiche Studien belegt. Daher ist der Prävention parodontaler Erkrankungen eine besondere Bedeutung zuzuordnen. Eine Schlüsselrolle kommt der Prophylaxe und Therapie der Gingivitis zu, die als potenzielle Vorstufe der Parodontitis gilt. Durch effektives Biofilmmanagement kann Gingivitis vorgebeugt und das Risiko für die Entstehung von Parodontitis reduziert werden. Nachfolgend wird anhand eines Fallbeispiels ein individuell abgestimmtes Prophylaxe-Konzept bei einer Diabetes-Patientin vorgestellt.

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