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Zahnmedizin

Zirkon-Kronen 13–11, optische elektronische Abformung 13–11, virtuelle Modelle, gefräst und bemalt

Durch die Evolution grade auch in der Zahntechnik, durch neue Technologien und den ständig steigenden Einsatz von Fräsmaschinen geht es in diesem Abrechnungsbeispiel darum, die damit verbundene Abrechnung einmal für GKV- und PKV-Patienten zu durchleuchten und aufzustellen. Deshalb haben wir uns die gefrästen Techniken einmal näher angeschaut und sie in den verschiedensten Fällen in Rechnungsempfehlungen abgebildet.

Pharmakotherapie-Update für Zahnärztinnen und Zahnärzte – Teil 1

Im März dieses Jahres kamen eine Gruppe von Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie ein klinischer Pharmakologe zu einer Fortbildungsveranstaltung zusammen, um über den aktuellen Stand der Pharmakotherapie und die Relevanz verschiedener Arzneimittelgruppen für den klinischen zahnärztlichen Praxisalltag zu diskutieren. Nachfolgend soll im Rahmen eines mehrteiligen Beitrages über die Ergebnisse berichtet werden. In diesem 1. Teil stehen Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems im Fokus.

Funktionstherapie im Fokus

Bruxismus als Parafunktion des Kauorgans kann zu Attritionen führen. Diese sind, neben Erosionen, eine der Hauptursachen für Zahnverschleiß. Während Bruxismus sich offenbar als eine physiologische Dysfunktion manifestiert, ist Zahnverschleiß für die Gesunderhaltung des Kauorgans ein erhebliches Risiko.

Komposit-Schichttechnik: Gestaltung weißlich transluzenter Oberflächenstrukturen

Die Gestaltung weißlicher Bereiche auf der Oberfläche einer Kompositrestauration stellt sich scheinbar als eine besondere Herausforderung dar. Sie ist jedoch recht einfach zu bewältigen, wenn ein passendes Material verwendet wird. Die Bemalung mit speziellen Malfarben gestaltet sich als schwierig, weil durch den Farbauftrag die Vermittlung einer Tiefenwirkung respektive der Dreidimensionalität fehlt. Hingegen wird dank der Weiterentwicklung heutiger Komposite, insbesondere der Flows und deren hoher Abrasionsbeständigkeit sowie einer Mischung von transluzenten- und hochopaken Farben, die Schaffung von natürlichen farblichen Effekten ermöglicht.

Ein Füllungsmaterial, das Anwender begeistert

Die Füllungstherapie nimmt im zahnärztlichen Praxisalltag einen erheblichen Teil der Arbeit ein. Seit vielen Jahren kommen dabei Composite-Versorgungen erfolgreich in den Standardkavitäten, wie zum Beispiel im Frontzahnbereich (Klassen III–V) und im Seitenzahnbereich (Klassen I und II) zum Einsatz. Daher werden zunehmend auch größere Versorgungen durchgeführt, wie zum Beispiel Klasse-II-Seitenzahnkavitäten mit Höckerersatz, sowie umfangreiche Aufbauten nach endodontischer Behandlung. Besonders geeignet sind für diese Indikationen thixotrope Composites, da sie formstabil bleiben.

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