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Zahnmedizin

Schnittstellen zwischen Logopädie und Zahnmedizin

Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Dysgnathien und dem Vorliegen von myofunktionellen Störungen (MFS) besteht. Dieser Zusammenhang impliziert eine verstärkte Kooperation von Kieferorthopäden und Logopäden. Es gilt, persistierende orofaziale Dysfunktionen frühzeitig zu erkennen und im Rahmen einer logopädischen Therapie zu behandeln. Auf diese Weise können der Erfolg einer kieferorthopädischen Behandlung unterstützt und das Risiko einer Rezidivbildung gesenkt werden. Der Artikel soll einen Einblick in den aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie von MFS geben. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Darstellung von Schnittstellen zwischen den Disziplinen Logopädie und Zahnmedizin/Kieferorthopädie.

Unbewilligter HKP? DIE ZA nimmt ab sofort Stellung!

Als Voraussetzung für einen Zuschuss der privaten Krankenversicherung bzw. der Beihilfestelle kommt dem Heil- und Kostenplan, kurz HKP, eine enorme Bedeutung zu. Mit ihm entscheidet sich nicht nur, welche Positionen vom Kostenerstatter übernommen werden. Oft steht und fällt mit ihm die generelle Entscheidung seitens der Patienten über die Durchführung der Behandlung.

Xylitol – Zur sinnvollen Ergänzung der Prophylaxe

Die Gesundheitsministerien von Finnland, Italien und Japan und eine wachsende Anzahl nationaler europäischer Zahnarztverbände empfehlen es bereits für eine aktive Mundgesundheitsvorsorge: Xylitol (Xylit). Aber was ist so besonders an Xylitol? Sind die positiven Eigenschaften wie antikariogene Wirkung und Remineralisierung des Zahnschmelzes evidenzbasiert?

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