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Zahnmedizin

Wie würden Sie diesen Fall heute lösen?

Das wichtigste Ziel in der modernen Implantologie ist es, neben dem langfristigen Implantaterhalt, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu sichern, um einen stabilen ästhetischen und funktionellen Langzeiterfolg zu erzielen. Der vorliegende Fall wurde mit einteiligen Keramikimplantaten in der Front versorgt. Voraus ging eine Sofort- und Spätimplantation mit Augmentation und Sofortversorgung.

Intraoralscanner cara TRIOS 3: Erstklassiges Scannen, einzigartiger Service

Das Dentalunternehmen Kulzer bietet für digitale Abformungen mit cara TRIOS 3 einen kabellosen Intraoralscanner an, der die Mundraumsituation schnell, präzise und puderfrei erfasst. Das freut Patienten sowie Anwender gleichermaßen, denn das System kombiniert moderne Dentaltechnologie mit einem Service, der auf langjährige, fundierte Expertise baut.

Parodontale Erkrankungen, eine Herausforderung für ältere Menschen

Bei ca. 65% der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland lautet die Diagnose „Parodontitis“. Eine moderate Form findet sich bei 44,8% der Betroffenen, während 19,8% unter einer schweren Parodontitis leiden (Abb. 1). In der Altersgruppe der 75- bis 100-Jährigen sind sogar neun von zehn Senioren an einer moderaten bzw. schweren Parodontitis erkrankt [1]. Dieser Entwicklung wirksam begegnen können regelmäßige zahnärztliche Kontrolltermine und präventive Behandlungsmaßnahmen, die im Folgenden beschrieben werden. Bereits vorhandene Symptome lassen sich mildern und der Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

DG PARO präsentiert neue S3-Leitlinien auf dem Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt

Auf dem Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt am Main präsentierte die DG PARO als federführende Fachgesellschaft – neben der DGZMK – die lange erwarteten neuen S3 Leitlinien für die systematische Parodontitistherapie. In einem mehrstufigen Verfahren waren zahlreiche Interessengruppen an der Entstehung der Leitlinien auf dem höchsten wissenschaftlichen Evidenzniveau beteiligt und konnten unter anderem während einer Konsensuskonferenz im Oktober 2017 ihre Vorschläge einbringen. In der abschließenden Abstimmung gab es bei fast allen formulierten Statements einen einstimmigen Konsens. Damit liegen nun verlässliche Handlungsempfehlungen für die tägliche parodontologische Arbeit in der Praxis vor.

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