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Zahnmedizin

Die Grundlagen: Eine kleine Einführung in den 3D-Druck

Als professionelles CAD/CAM-Fertigungszentrum beschäftigt sich das Solinger Unternehmen ZAHNWERK schon länger intensiv mit der additiven Fertigung. Geschäftsführer und Zahntechniker Darko Savic und seine Mitarbeiter haben verschiedene Systeme sowie Materialien getestet und beispielsweise gedruckte Modelle aus eigener Produktion schon vor über zwei Jahren fest in das Portfolio aufgenommen. In Kundengesprächen zeigte sich jedoch angesichts der vielen unterschiedlichen Verfahren, die umgangssprachlich unter dem Begriff „3D-Druck“ zusammengefasst werden, eine gewisse Verwirrung bei so manchem Kollegen. Mit dem folgenden Beitrag möchte ZT Darko Savic für ein wenig Entwirrung sorgen.

Studie zur Linderung der Mundtrockenheit

Die vorliegende Studie fand heraus, dass 2 verglichene Produkte die Mundgesundheit und Lebensqualität trotz Mundtrockenheit unterstützten. Sie stellten allerdings keinen Ersatz für die gesunde Speichelproduktion dar und konnten daher nur zeitweise die Symptome lindern. Welches Produkt bevorzugt wurde, war in dieser Patientengruppe mehr eine Frage der persönlichen Vorliebe als eine wesentlicher Vor- oder Nachteile. Beide Mittel konnten die Belastung durch Mundtrockenheit lindern und können daher ein sinnvoller, unterstützender Teil der Behandlungsstrategie bei Mundtrockenheit sein.

Neuer Parodontitis-Risiko-Test ist jetzt online

Ausgerechnet Menschen mit erhöhtem Parodontitis-Risiko wissen oftmals nicht, dass sie einer Risikogruppe angehören! Hier setzt Dr. Liebe, Hersteller medizinischer Spezialzahncremes, an: „Wir wollen für das Thema Parodontitis sensibilisieren“, so Geschäftsführer Dr. Jens-Martin Quasdorff. Dafür bietet das Unternehmen ab sofort unter www.aminomed.de/test einen detaillierten und individuellen Parodontitis-Risiko-Test.

Hart- und Weichgewebemanagement in der ästhetischen Zone

Der vorliegende Fall beschreibt die Rekonstruktion eines kompromittierten Oberkieferfrontzahnbereichs bei einem 51-jährigen Patienten. Ziel der geplanten Behandlung war die adäquate prothetische Versorgung regio 11 im Sinne eines Backward planning. Nach Entfernung des nicht mehr erhaltungswürdigen Zahns 11 erfolgte die Rekonstruktion des Defekts mittels des „Biologischen Konzept“ nach Prof. Khoury. Simultan wurde ein Astra EV Implantat inseriert. Nach der Freilegung nach drei Monaten erfolgte die implantatprothetische Versorgung mittels einer keramisch verblendeten und im CAD/CAM Verfahren hergestellten Implantatkrone.

Sofortimplantation beherdeter Zähne

Patienten mit fehlenden oder nicht erhaltungswürdigen Zähnen oder herausnehmbarem Zahnersatz sehnen sich häufig danach, wieder unbeschwert lachen, kauen und sprechen zu können. Vor allem verlorengegangene Frontzähne können das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich beeinträchtigen. Während sich bei der konventionellen Implantatversorgung die Behandlungsdauer durch Einheilzeiten je nach Ausgangslage zwischen drei Monaten bis zu einem Jahr ziehen kann, wird diese durch Sofortimplantate deutlich verkürzt. Wir diskutieren in unserem Artikel die möglichen Grenzen der Sofortimplantation anhand von zwei Behandlungsfällen, in denen wir direkt nach Extraktion und Ausräumung großer Zysten sofort implantieren und versorgen.

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