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Zahnmedizin

Formveränderung mit direkten Kompositrestaurationen im Frontzahnbereich – konservierender „Lückenschluss“ bei Diastema laterale

In vorliegender Fallbeschreibung einer Patientin (26 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit zeigt die Ausgangssituation eine durch Platzüberangebot (Diskrepanz Kiefer- zu Zahngröße) lückig stehende seitliche Unterkiefer-Frontbezahnung. Aufgrund ihrer hohen Lachlinie wünscht sich die Patientin eine Verbesserung der ästhetischen Situation mit möglichst „einfachen Mitteln“.

Aligner-Kompetenz trifft Praxisverständnis

Viele Zahnarzt- und Kieferorthopädiepraxen arbeiten auf höchstem medizinischen Niveau – nutzen aber das Potenzial moderner Aligner-Behandlungen oft nicht vollständig. Dabei ist diese Therapieform ein starkes Wachstumsfeld, wenn sie professionell umgesetzt und klar kommuniziert wird.

Bedeutung von Lifestyle und Lebenswelt für die (Zahn-)Gesundheit

Die erst im vergangenen Jahr gegründete D-A-C-H Gesellschaft für Ernährungszahnmedizin e.V. (DGEZM) lud am 14. November 2025 zu ihrer ersten Jahrestagung unter dem Motto „Evolution, Ernährung und Mundgesundheit“ ein. Die Online-Veranstaltung stand unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Johan Wölber und umfasste zwei Vorträge zu Ernährung und oraler Gesundheit.

Neue Infostelle stärkt die Inklusive Zahnmedizin

Menschen mit Behinderung und ältere Menschen mit Pflegebedarf stoßen beim Thema Zahngesundheit noch immer auf große Hürden. Regelmäßige Kontrollen sind oft schwer umzusetzen, häusliche Pflege stößt an Grenzen, Behandlungen sind mit zusätzlichem Aufwand verbunden – mit teils gravierenden Folgen. Mit ZIMBA – der Zahnärztlichen Infostelle für Mundgesundheit bei Behinderung und im Alter – geht in Baden-Württemberg nun ein bundesweit einzigartiges Informationsangebot an den Start.

Diabetes und Mundgesundheit: eine unterschätzte Wechselwirkung

Diabetes – von der Stoffwechselerkrankung sind etwa 11 Millionen Menschen in Deutschland betroffen, darunter mindestens 9.1 Millionen mit einem diagnostizierten Typ-2-Diabetes und 340.000 Erwachsene sowie 37.000 Kinder und Jugendliche (bis zum Alter von 20 Jahren) mit Typ-1-Diabetes.¹ Die Tendenz ist steigend und die Dunkelziffer wahrscheinlich hoch.² Was viele nicht wissen: Es besteht eine Wechselwirkung mit der Mundgesundheit.

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