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Zahnmedizin

Wie eine verfrühte Füllungstherapie vermieden werden kann

Grundlage der Kariesdiagnose ist und bleibt die visuell-taktile Inspektion. Zusätzliche Methoden können aber die Entscheidung, welche Therapieoption richtig erscheint, erleichtern, wie im folgenden Beitrag dargelegt wird. Durch sie wird beispielsweise ein engmaschiges Monitoring möglich. Dieses ist sinnvoll, um die Dynamik des kariösen Geschehens zu erfassen und die therapeutische Vorgehensweise daran anzupassen – im Sinne eines möglichst langen Zahnerhalts.

Die wichtigsten Tumorerkrankungen: Prävention und Früherkennung

Wie kann man Krebs vorbeugen? Welche Früherkennungsmaßnahmen sind möglich und welche Risikofaktoren bestimmend? Der folgende Beitrag beantwortet diese Fragen vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstandes und gibt einen Überblick über die häufigsten Tumorerkrankungen von Frauen und Männern. Auch in der Zahnarztpraxis ist dieses Wissen von Belang – Risikofaktoren für häufige Krebserkrankungen sind teilweise eben jene, die auch die Zahngesundheit bedrohen: das Rauchen und eine ungesunde Ernährung.

Was hilft gegen die Angst auf dem Zahnarztstuhl?

In einer jetzt veröffentlichten Metastudie untersuchten Wissenschaftler des Uniklinikums Jena die Wirksamkeit verschiedener nicht-medikamentöser Interventionen gegen psychische Belastung und Angst bei Zahnbehandlungen. In der Auswertung von insgesamt 29 Studien kamen sie zu dem Ergebnis, dass ausführliche Information, Musik, Entspannung und Ablenkung gegen leichte bis mittlere Zahnarztangst wirken. Hypnose erwies sich als am wirksamsten.

Professionelle Betreuung eines Patienten mit Erosionen in der dentalen Prophylaxe

Weniger bekannt als die Volkskrankheit Karies, jedoch nicht weniger gefährlich ist die Zahnerosion. Hierbei handelt es sich um eine langsame, aber stetige Zerstörung der Zahnsubstanz, vor allem verursacht durch säurehaltige Lebensmittel. Die zerstörerische Säure stammt nicht wie bei der Karies von Bakterien, sondern aus der Nahrung oder dem Magen und beeinträchtigt den natürlichen Schutzmechanismus der Zähne. Durch äußere Einflüsse wie Kauen, Zähneputzen oder Reibung wird nach und nach Zahnsubstanz abgetragen. Nachfolgend wird anhand eines Fallbeispiels der Behandlungsablauf bei einem Patienten mit fortgeschrittenen Erosionen aufgezeigt und konkrete Präventions- und Therapiemaßnahmen im Rahmen der dentalen Prophylaxe beschreiben.

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