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Zahnmedizin

CeramOss mit einzigartigem Verfahren für die Herstellung von keramischen Implantaten mit Titanoberfläche

Die CeramOss GmbH wurde 2012 in Salzburg/Österreich gegründet. CeramOss hat es geschafft, als bisher weltweit einziges Unternehmen, keramische Implantate mit Titanoberfläche zu entwickeln. Der Bedarf an neuen in der Implantologie einsetzbaren Werkstoffen ist groß, da bisher entweder metallische Implantate, keramische Implantate, Kunststoffimplantate oder mechanisch kombinierte Hybridlösungen aus den genannten Materialien verwendet werden. Doch diese können Metall- und Kunststoffabrieb erzeugen, Knochennekrose und Allergien im Körper auslösen.

Weltweit erste hydratisierte Kollagenmembran für den „Sofort-Start“

Ab Dezember ist mit der hydratisierten Kollagenmembran der Marke Symbios eine resorbierbare Membran erhältlich, die alle Anforderungen in der dentalen und implantologischen Chirurgie erfüllt. Sie wird bereits hydratisiert geliefert und ist damit sofort gebrauchsfertig. Herausragend sind die guten Resorptions- und Stabilisierungseigenschaften sowie die einfache und flexible Handhabung.

Hochwertige Keramikrestauration auf reduzierter Implantatzahl

Vermehrt äußern Patienten mit nicht erhaltungswürdigen Zähnen den Wunsch nach festsitzendem und ästhetischem Zahnersatz, stehen aber umfangreichen augmentativen Eingriffen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Erwartet werden zudem vorhersagbare Ergebnisse und eine möglichst kurze Behandlungsdauer. Überdies ist eine gewisse „Kostensensibilität“ seitens der Patienten spürbar. Als ein Weg, diese Patientenerwartungen zu erfüllen, hat sich in den vergangenen Jahren die implantatprothetische Versorgung des Ober- und Unterkiefers auf reduzierter Implantatzahl etabliert [2, 4, 8-10]

Retrospektive klinisch-radiologische Zwei-Jahres-Nachuntersuchung eines neuartigen Bone Level Implantatsystems

Sofortimplantate haben sich als verlässliche Alternative zur verzögerten oder späten Implantation erwiesen, um nicht erhaltungswürdige Zähne nach deren Extraktion zu ersetzen. Es konnte gezeigt werden, dass Sofortimplantate nicht mit signifikant erhöhten Verlustraten und biologischen oder technischen Komplikationen einhergehen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, erstmals Sofortimplantate eines neuartigen Bone Level Implantatsystems retrospektiv nach einer Belastungsdauer von zwei Jahren zu untersuchen.

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