Wie rechne ich eine 4-gliedrige Brücke aus Zirkon mit Gesichtsbogenregistrierung (GKV und PKV) ab?
In den vergangenen Jahren hat sich Zirkoniumdioxid als vollkeramischer Gerüstwerkstoff in der Kronen- und Brückenprothetik bewährt. Klinische Studien dokumentieren die Langzeitstabilität und Erfolgssicherheit dieses Materials über Beobachtungszeiträume von bis zu acht Jahren. Jedoch zeigt die breite Anwendung in der täglichen Praxis auch, dass der Erfolg von Zirkoniumdioxid-Restaurationen eng an die materialgerechte Verarbeitung in Praxis und Labor gebunden ist. Derzeit steht die Verblendsicherheit von Zirkoniumdioxid-Restaurationen im Mittelpunkt der Diskussionen. In rasterelektronenmikroskopischen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass das Einschleifen von Zirkoniumdioxid-Restaurationen mit normalkörnigen Diamanten ohne Wasserkühlung zu Mikrorissen in der Verblendkeramik führen kann. Diese können den Ausgangspunkt für Frakturen bilden.
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