Anzeige

Zahnmedizin

MIH sicher erkennen und korrekt behandeln

Bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation(MIH) handelt es sich um ein bevölkerungsrelevantes Phänomen mit steigender Prävalenz. Um diesem entgegenzuwirken, ist ein durchdachtes Präventions- und Therapiekonzept gefragt. Vorgestellt wurde ein solches in einem restlos ausgebuchten 3M Symposium, das am 28. September 2017 zum Auftakt der 24. Jahrestagung der DGKiZ in Leipzig stattfand. Die Grundlage für „Das Würzburger MIH-Konzept“ bildet ein neu entwickelter MIH-Treatment Need Index (MIH-TNI)[1].

Veneerzementierung mit lichthärtendem Komposit sichert ästhetischen Erfolg

Eine Voraussetzung für den klinischen Erfolg eines Keramikveneers ist die einfache und sichere Adhäsion der Versorgung an der Zahnhartsubstanz. Das lichthärtende Komposit G-ænial Universal Flo von GC ist dafür bestens geeignet und erbringt ästhetisch anspruchsvolle, farbstabile Ergebnisse. Wie die Zementierung eines Keramikveneers im Frontzahnbereich mit diesem Material perfekt gelingt, zeigt der folgende Bericht eines erfahrenen Anwenders.

Universelles Bonden in einzigartiger Form

Adhese Universal von Ivoclar Vivadent ist das universelle lichthärtende Einkomponentenadhäsiv für alle Ätztechniken (Self-Etch-Technik, Selektive Schmelzätzung, Total-Etch-Technik) und für direkte und indirekte Restaurationen. Durch die sehr gute Dentinversiegelung und den Desensibilisierungseffekt hilft Adhese Universal postoperative Beschwerden zu vermeiden.

Update: Rationaler Antibiotikaeinsatz in der Parodontitis-Therapie

Die adjuvante Gabe von Antibiotika im Rahmen der Parodontitis(PA)-Therapie stützt sich auf die Tatsache, dass die Parodontitis eine bakterielle Infektionserkrankung ist. Antibiotika aber sollten verantwortungsvoll eingesetzt werden, um die Bildung von Resistenzen zu vermeiden. Durch eine vorangehende mikrobiologische Analyse des subgingivalen Keimspektrums kann eine antibiotische Übertherapie ausgeschlossen und die vorhandenen parodontopathogenen Keime können gezielt dezimiert werden.

Tumordiagnostik mittels DVT – Teil 2

Das Erkennen von Tumoren spielt durch die zunehmende Verbreitung der digitalen Volumentomographie (DVT) eine immer wichtigere Rolle. Und das nicht nur für diejenigen, die bereits mit dieser Technologie arbeiten, sondern auch für Zahnärzte, die sich mit dem Kauf eines digitalen Volumentomographen beschäftigen. Denn die dreidimensionale Darstellung anatomischer Strukturen wirkt sich nicht nur auf das diagnostische Spektrum und die Möglichkeiten der Früherkennung aus, sondern beeinflusst zwangsläufig auch die weitere Behandlungsplanung. Der Autor ist im ersten Teil seines Artikels auf die bekannten dreidimensionalen Bildgebungen eingegangen und hat die wichtigsten Tumorarten beschrieben. Nachfolgend zeigt er anhand von Fallbeispielen die Befundungen auf und beleuchtet hierbei kritisch die Vor- und Nachteile der Technologie.

Anzeige