Anzeige

Zahnmedizin

Schnuller Ja oder Nein?

Immer mehr Eltern von Kindern unter 3 Jahren besuchen eine Zahnarztpraxis, denn sie wissen, dass die zahnärztliche genauso wie die ärztliche Vorsorge früh und regelmäßig zu erfolgen hat. Neben der Mundpflege ihres Kindes stehen Fragen zum Ess- und Trinkverhalten, zum Stillen, zur Flaschennahrung und zum Thema Schnuller im Mittelpunkt des Interesses. Die Zahnarztpraxisteams sind daher gefordert, Eltern rund um den Schnuller kompetent zu informieren und bis zur Entwöhnung zu begleiten.

Prothesenkunststoff mit wenig Monomer

Im PMMA Xthetic® prime von AcrylX®, Rosbach-Rodheim, kommt eine patentierte Polymerzusammensetzung (Hybridtechnologie) zum Einsatz, bei der der Monomeranteil kleiner ist als in üblichen marktgängigen Prothesenkunststoffen. So bleibt der Schrumpf gering. Außerdem hilft das Pulver-Flüssigkeits-Mischungsverhältnis von 10:4 bis 10:5, den Restmonomergehalt in der fertigen Prothese deutlich zu reduzieren.

Ernstfall Praxisbegehung: So sichern Sie sich ab!

Die Ankündigung einer Praxisbegehung verliert ihren Schrecken, wenn die gesamte Praxis bereits gut vorbereitet ist – wenn nämlich Hygiene richtlinienkonform im Alltag verankert ist. Checklisten erleichtern Zahnärzten die geltenden Hygienebestimmungen in der Praxis systematisch umzusetzen. Es gibt bei der Praxisbegehung typische Fallstricke, vor die der Autor des nachfolgenden Artikels warnt.

Prophylaxe ist in jeder Lebensphase unverzichtbar

Die Ergebnisse der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zeigen eine deutliche Verbesserung in der zahnmedizinischen Gesundheitsversorgung. So verschieben sich die Krankheitslasten zunehmend in das höhere Lebensalter. Das führt zu deutlich mehr mundgesunden Lebensjahren: Nur noch jeder achte jüngere Senior zwischen 65 und 74 Jahren ist zahnlos, im Jahr 1997 war es noch jeder vierte [1]. Demnach betreiben viele Senioren heutzutage eine bessere Mundhygiene [3]. Lebensstil, körperliche und soziale Aktivitäten sowie ein Bewusstsein für die eigene Gesundheit beeinflussen dabei den natürlichen Alterungsprozess wesentlich [4]. Dennoch bleiben Zahn- und Zahnfleischprobleme im Alter nicht aus.

Erfolgreicher Einsatz der Root Membrane Technique in der ästhetischen Oberkieferfront

Sofortimplantationen gelten heute als „State-of-the-Art-Versorgungen“ der Implantologie. Verkürzte Behandlungszeiten, ein verringertes Morbiditätsrisiko, höherer Patientenkomfort stellen nur einige der Gründe für eine Verbreitung dieser Behandlungsmethodik dar. In ästhetischen Zonen besteht bei der Sofortimplantation immer ein Risiko für postoperative Rezessionen des Weichgewebes. Eine Methode, die dies sicher zu vermeiden hilft, ist die Root Membrane Technique, auch unter Socket-Shield-Technique oder Partial Extraction Therapy bekannt. In Verbindung mit MegaGen® AnyRidge®-Implantaten sowie dem Root Membrane Kit wird diese Verfahrensweise an einer Patientin demonstriert, um das bestmöglich ästhetische Ergebnis zu erzielen.

Anzeige