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Zahnmedizin

Neue Beschlüsse zu Auslegungsfragen der GOZ

Seit 2013 existiert ein Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen, das sich aus Vertretern der BZÄK, dem Verband der PKV und den Beihilfestellen von Bund und Ländern zusammensetzt. Durch die dort gefassten gemeinsamen Beschlüsse soll allen Beteiligten (Zahnärzten, Patienten und Kostenerstattern) die Problematik unterschiedlich diskutierter Auslegungsfragen der GOZ erleichtert werden.

Zukunftsfähige Behandlungseinheiten

Bequem, ergonomisch, multifunktional, kompatibel und vor allem erweiterbar für neue Technologien – diese Eigenschaften muss eine Behandlungseinheit für Dr. Detlef Lutz und seine Kollegen aufweisen. Er führt eine Mehr-Behandler-Praxis in Seevetal und hat sich für verschiedene Behandlungseinheiten von Planmeca entschieden. Die Begründung hierfür erläutert er nachfolgend.

Deutschland, die Raucherecke Europas?

Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen Industrieländern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen Ländern schlecht ab. Seit Einführung der „Schockbilder“ habe die Bundesregierung keine weiteren Maßnahmen mehr eingeleitet, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Die Fachgesellschaft fordert unter anderem ein komplettes Werbeverbot für Tabakwaren sowie professionelle Entwöhnungsprogramme auf Rezept.

Ein integriertes Therapiekonzept zur Korrektur der Klasse-II-Dysgnathien

Die Therapie von Distalbisslagen bei Patienten im Erwachsenenalter nimmt einen stetig wachsenden Raum im kieferorthopädischen Behandlungsspektrum ein. Ebenso zahlreich wie die Gründe hierfür sind die zur Wahl stehenden Therapiekonzepte. Neben der Okklusion und Funktion ist vor allem die Verbesserung des fazialen Erscheinungsbildes ein Hauptanliegen erwachsener Patienten. Daher muss die Behandlungsplanung so konzipiert sein, dass auch die Ästhetik bestmöglich optimiert wird. Im vorliegenden Beitrag werden insbesondere die für Klasse-II-Dysgnathien typischen Abweichungen von der regelrechten skelettalen und v. a. Weichteilkonfiguration dargelegt und den Parametern des als ästhetisch empfundenen Gesichtsaufbaus gegenübergestellt. Zur fallspezifischen Umsetzung dieser theoretischen Grundlagen wird exemplarisch an zwei Behandlungsbeispielen ein Therapiekonzept zur Korrektur von Klasse-II-Dysgnathien schrittweise von der Planung bis zur Retention aufgezeigt.

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