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Zahnmedizin

Behandlung singulärer Gingivarezessionen mittels koronaler Verschiebeplastik in Verbindung mit einer porcinen Kollagenmatrix

Ziel der modernen plastischen Parodontalchirurgie ist die vollständige Regeneration von Weichgewebedefekten sowie die Zufriedenstellung ästhetischer Ansprüche bei gleichzeitiger minimaler Traumatisierung des Gewebes. Gingivale Rezessionen, definiert durch eine Verschiebung der marginalen Gingiva apikal der Schmelz-Zement-Grenze, stellen einen häufig vorkommenden Weichgewebedefekt dar, der sich in schmerzempfindlichen Zahnwurzeln oder Wurzelkaries manifestieren kann [1].

Futar® von Kettenbach: Marktführer – jetzt schon seit 20 Jahren!

Qualität zahlt sich aus: Futar®, das Bissregistriermaterial der Kettenbach GmbH & Co. KG, ist nun bereits seit 20 Jahren Marktführer in seinem Segment (laut GfK)! Ein wirklich außergewöhnliches Jubiläum, das die überragende Qualität von Futar® eindrucksvoll unterstreicht. Klare Fokussierung auf den Anwendernutzen, gleichbleibend hohe Produktqualität und ständige Entwicklung und Integration von Innovationen: So wird man Erster. Und bleibt es auch - weiß Kettenbach.

ICX behauptet weiterhin den Service-Vorsprung! Besten Service – Beste Preise – Premium-Implantat

Der Servicegedanke steht bei der medentis medical GmbH besonders im Vordergrund. Dies zeigt sich bereits bei der Telefon-Hotline - der ersten Anlaufstelle für die Kunden. Dort kümmert sich ein kompetentes und engagiertes Team um alle Belange der Kundschaft, welches erfahrungsgemäß in 95 % aller Fälle alle Fragen schnell und einfach klärt und bearbeitet.

Das Härtungsverhalten verschiedener Dentalkomposite

Dentalkomposite sind hochkomplexe Materialsysteme. Bei der Materialentwicklung gilt es in der Regel, die wichtigen Eigenschaften wie Aushärtungszeit, Schrumpfung, Verarbeitbarkeit, Einhärtetiefe, finale mechanische Eigenschaften, Polierbarkeit sowie die Biokompatibilität zu verbessern. Dies geschieht u. a. durch Veränderungen in Zusammensetzung und Gehalt der Harzmonomere und der Füllstoffe sowie Abstimmung ihrer lichtbrechenden Eigenschaften aufeinander. Dabei tritt häufig die folgende Problematik auf: Wird an einer Schraube gedreht, um eine bestimmte Eigenschaft zu verbessern, ändert sich eine ganz andere Eigenschaft womöglich in unerwünschte Richtung. Qualitative Zusammenhänge der Harzmischungen sowie des Füllstoffanteils auf die Lichthärtungseigenschaften werden in diesem Beitrag am Beispiel von dielektrischen Härtungskurven verschiedener Komposittypen behandelt.

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