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Zahnmedizin

MIMI – Game Changer in der Implantologie

Mit dem zweiteiligen Champions (R)Evolution-Implantatsystem gelang der Champions-Implants GmbH Group (mit inzwischen 23 internationalen Patenten) 2011 ein Durchbruch in der zahnärztlichen Implantologie. Das System, das 2013 mit dem Sensus Awards als „Beste Innovation in der Medizin“ honoriert wurde, vereinfacht mit optimiertem Workflow (MIMI-Verfahren) den implantologischen Praxisalltag und bietet eine schonende, effiziente und kostengünstige wissenschaftlich anerkannte Alternative zu klassischen Implantationsmethoden.

Endodontie und Allgemeingesundheit – Teil 3: Lifestyle, Gravidität, Stillzeit und Postmenopause

Zusammenhänge zwischen Allgemeingesundheit und Endodontie werden seit einiger Zeit unter dem Begriff „Endodontic Medicine“ [1,2] diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) hat dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer derzeitigen Aktivitäten gestellt. Insbesondere vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft gewinnt es daher immer mehr an Bedeutung, mögliche Wechselwirkungen zwischen systemischen und endodontischen Erkrankungen zu kennen und deren Einfluss auf die endodontische Behandlung zu berücksichtigen.

Schmerztherapie in der Zahnmedizin

Der 73. Winterfortbildungskongress der Zahnärztekammer Niedersachen Anfang Februar fokussierte auf die Schmerztherapie in der Zahnmedizin. In seiner Funktion als Kongressleiter untertitelte Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Attin (Zürich) diese Therapie als ein weites und unsicheres Feld, und so gaben die 12 Referenten zielführende Lösungen, Orientierung und Austausch zu diesem alle Bereiche der Zahnmedizin verbindenden Thema.

BEL II vs. BEB 97

Die zahntechnische Abrechnung wird in Deutschland von zwei primären Abrechnungssystemen dominiert: das Bundeseinheitliche Leistungsverzeichnis (BEL II) und die Bundeseinheitliche Benennungsliste für zahntechnische Leistungen – gewerblicher Bereich (BEB 97). Beide Listen dienen der Kalkulation und Abrechnung von zahntechnischen Arbeiten, jedoch mit fundamental unterschiedlichen Ansätzen, die weitreichende Konsequenzen für Labore und Patienten/-innen haben. Während das BEL II eine stark pauschalisierte Abrechnung für Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen darstellt, ermöglicht die BEB 97 eine detaillierte, aufwandsorientierte Kalkulation, die vorrangig für Privatleistungen Anwendung findet.

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