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Zahnmedizin

Zirkonoxid-Veneers: eine valide Alternative zur Glaskeramik

Glaskeramiken können nach wie vor als das ästhetische „State of the Art“ bei anspruchsvollen indirekten Frontzahnversorgungen bezeichnet werden. Da aber Zirkonoxid-Materialien über die letzten Jahre und Jahrzehnte immer ästhetischer geworden sind, schlummert in ihnen ebenso das Potenzial für die anspruchsvolle Veneerversorgung: vergleichbares ästhetisches Potenzial, ähnliches adhäsives Befestigungspotenzial – dafür nochmal ein Quäntchen mehr an Stabilität. Dieser Beitrag möchte zwei weitere Behandlungsfälle volladhäsiver zirkonoxidbasierter Veneers vorstellen und damit das Potenzial dieses Werkstoffes auch in der klassischen Veneertechnik. Ein besonderer Fokus liegt auf dem gegenüber Glaskeramiken doch anderen Befestigungsprozedere.

OPUS: Die Zukunft der Prophylaxe

Acteon präsentiert mit OPUS die nächste Generation der zahnmedizinischen Prophylaxe: Das fortschrittliche Kombigerät vereint marktführende Ultraschallexpertise mit innovativer Pulverstrahltechnologie für effiziente, schmerzfreie und präzise Behandlungen.

Doppelsieg für Philips Sonicare im Stiftung Warentest 2025

Erstmals ging die Next-Generation der Philips Sonicare Schalltechnologie bei Stiftung Warentest an den Start. Ergebnis: Die Philips Sonicare 5500 wurde mit einer Bestnote von 1,7 zum diesjährigen Testsieger gekürt. Direkt dahinter auf Platz 2 folgt die Philips Sonicare 7100, die mit einer Note von 1,8 ebenfalls ein Spitzenresultat erzielte. Besonders bemerkenswert: Im wichtigsten Testkriterium, der Reinigungsleistung, überzeugen beide Sonicare Schallzahnbürsten mit exzellenten Bewertungen von 1,3 (Sonicare 5500) und 1,4 (Sonicare 7100).

Warum Cybersicherheit bei KI in der Zahnarztpraxis jetzt Chefsache ist

Künstliche Intelligenz revolutioniert derzeit die Zahnmedizin – von präziserer Diagnoseunterstützung über automatisierte Bildanalysen bis hin zu effizienterer Verwaltung und digitaler Patientenkommunikation. Doch während KI neue Effizienz- und Qualitätsstandards setzt, steigen gleichzeitig die Anforderungen an den Schutz sensibler Gesundheitsdaten rasant.

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