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Zahnmedizin

Strukturerhalt nach Frontzahnimplantat infolge einer Kronenfraktur

Bei älteren Patienten/-innen beeinflussen ihr intraoraler Zustand, ihr altersspezifisches Aussehen und ihre finanziellen Ressourcen die Therapieoptionen. In einem aufklärenden, empathisch-vertrauensvollen Gespräch kann der/die Behandler/-in ihre Wünsche und Möglichkeiten behutsam erfragen und so eine gemeinsame Therapieentscheidung (Shared Decision Making) treffen. Dies gilt insbesondere bei einem so exponierten Defekt wie einer in Höhe der Gingivalgrenze abgebrochenen Krone an Zahn 11 [7,8]. Mit dem Bone Growth Konzept lassen sich auch in vielen Fällen die hart- und weichgewebigen Strukturen erhalten und Volumenzuwächse realisieren.

Sensodyne Clinical Repair: Dentinreparatur mit NovaMin

Schmerzempfindliche Zähne sind mehr als nur eine kleine Unannehmlichkeit: Für jeden dritten Erwachsenen bedeuten sie Einschränkungen bei Mahlzeiten, der täglichen Zahnpflege und selbst beim Atmen kalter Luft. Darunter kann die Lebensqualität im wahrsten Sinne des Wortes spürbar leiden.

Implantologie kann so einfach sein

Praxis-Boost und begeisterte Patientinnen und Patienten durch MIMI: Dr. Claudia Bär erzählt, wie es trotz anfänglicher Skepsis dazu kam, dass sie heute die Implantationen in ihrer Praxis selbst durchführt und welche Vorteile sich daraus für sie ergeben.

Präeruptive intrakoronale Resorption (PEIR) – mögliche Therapieansätze zu einer seltenen Pathologie

Dentale Entwicklungsstörungen bringen noch große Herausforderungen in die tägliche Routine der Kinderzahnbehandlung. Im Gegensatz zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), die inzwischen als Erkrankung in den zahnärztlichen Praxen wahrgenommen wird, zählt die präeruptive intrakoronale Resorption (PEIR) zu den wenigen bislang kaum bekannten Krankheitsbildern. Beide Erkrankungen sind charakterisiert durch ihre unklare Genese und die hohe Wahrscheinlichkeit einer später erforderlichen endodontologischen Therapie aufgrund einer hohen Kariesprogredienz. Der vorliegende Beitrag fasst das Wichtigste zum Krankheitsbild der präeruptiven intrakoronalen Resorption zusammen und zeigt anhand von 6 Patientenfällen mögliche Behandlungsoptionen auf.

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