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Zahnmedizin

Erfolgsmodell der Zahnärzteschaft ist Vorbild für alle Sektoren

Die Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist zentrales Thema der diesjährigen Herbst-Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Die Mitglieder der Vertreterversammlung appellieren an die Bundesregierung, die Erfolge der konsequenten Präventionsausrichtung in der zahnärztlichen Versorgung zum Vorbild für alle Sektoren im Gesundheitswesen zu nehmen.

„Zurück in die digitale Zukunft“

Im Schloss Rauischholzhausen – dort, wo vor 20 Jahren der 1. ProLab Kongress stattfand – kamen auf Einladung der ProLab rund 110 Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Industriesponsoren zusammen, um in einzigartigem Schoss-Ambiente über die Zukunft der Implantatprothetik und die digitale Transformation im Laboralltag zu sprechen. Der besondere Geist dieses Ortes und die familiäre Atmosphäre des ProLab-Netzwerkes, machte das Treffen zu einem „Heimspiel“ voller Energie, Aufbruchstimmung und Inspiration. Zugleich war der Kongress auch ein herzliches Wiedersehen alter Bekannter, die die Gelegenheit nutzten, um Netzwerke zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Mit viel persönlichem Engagement führten die Pro-Lab Vorstandsmitglieder Uwe Kanzler, Volker Wagner und Marcel Liedtke durch das Programm im Treppensaal des Schlosses und schufen eine Verbindung zwischen Tradition und Zukunft.

Mehr Power, mehr Spaß – weniger Stress

Immer häufiger hat Sandra Schmee, Dipl. zahnärztliche Assistentin und Betriebswirtin, mit Zirkonkronen zu tun. In den letzten Jahren hat sich Zirkon als Nummer eins bei Kronen und Brücken etabliert und ist bei Patient/-innen sehr beliebt. Der Werkstoff ist sehr hart, widerstandsfähig und bietet durch sein natürliches Aussehen ästhetische Vorteile. Stress bei Restaurationen? Für Sandra Schmee und das gesamte Praxisteam war das Alltag – bis die Synea Power Edition von W&H kam. Im Interview berichtet sie, wie sich die Arbeit dadurch verändert hat.

Endodontische Abrechnung in GKV und PKV: Wann nach BEMA, wann nach GOZ?

Kaum ein Abrechnungsbereich ist im Praxisalltag mit größeren Unsicherheiten verbunden als die Abrechnung endodontischer Leistungen. Nach Unterscheidung der Versicherungsart des Patienten muss zunächst geprüft werden, ob die erbrachte Leistung entweder im jeweiligen Leistungskatalog (BEMA oder GOZ) enthalten ist oder womöglich schon in einer anderen Leistung mit beinhaltet ist oder aber als eine selbständige, medizinisch indizierte Leistung im Analogverfahren abzurechnen ist. Auch bestehen häufig Fragen zu den Abrechnungsmöglichkeiten beim Einsatz teurer Gerätschaften und Materialien. Abrechnungsexpertin Sabine Schnug-Schröder klärt auf.

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