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Zahnmedizin

Fake-News in der Zahnmedizin

Die Verbreitung von Falschinformationen im Netzt nimmt auch im Bereich der Zahngesundheit und Mundpflege zu. Dentalhygienikerin Simone Fischer geht im Rahmen der Haleon-Kampagne #WeStandForReal dagegen vor, indem Sie in kurzen Videos auf ihren Kanälen, also auf TikTok, Instagram, Facebook und YouTube, Zahn- und Mundgesundheitsmythen aufdeckt. Im Gespräch erfahren wir mehr dazu…

Die erste Zahnärztin in Österreich und Tirol

Emilie Hruschka (1870-1953) war nachweislich Österreichs und Tirols erste Zahnärztin. Der Ispringer Medizinproduktehersteller Dentaurum hat ein zu ihrer Person neu erschienenes Buch von Autor Dr. Klaus Riehle gefördert, das seine Leser/-innen auf eine spannende Reise in die Geschichte der Zahnmedizin mitnimmt.

Häusliche Implantatpflege stärken mit Praxistipps vom Profi

Patienten mit Implantaten fehlt es oftmals am Bewusstsein dafür, dass Implantate zuhause sogar noch intensiver als Zähne gereinigt und gepflegt werden müssen: Sie klagen über Mundgeruch und wissen nicht, dass dieser mit einer Gingivitis oder Parodontitis in Verbindung stehen könnte. Mundgeruch ist dabei lediglich ein Symptom einer unbehandelten fortgeschrittenen Entzündung des Zahnfleischs nach implantologischen Eingriffen. Diese Periimplantitis kann sich bis in die Tiefe der Kieferknochen ausbreiten [1] und zu Implantatverlust führen. Risikogruppen sind Patienten mit schlechter Mundhygiene, Raucher und Menschen mit parodontalen Vorerkrankungen.

Interdisziplinäre Patientenversorgung zwischen Kieferorthopädie und Prothetik – ein bewährtes Therapiekonzept

In der heutigen Zeit müssen sich viele Patienten/-innen meist schon in jungen Jahren einer kieferorthopädischen Behandlung unterziehen. Nicht selten folgt nach deren Abschluss eine prothetische oder chirurgisch/prothetische Korrektur in unterschiedlichem Ausmaß. Grund dafür sind beispielsweise Hypodontien, Nichtanlagen von Zähnen, aber auch Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten bis hin zu einer ausgeprägten genetisch bedingten Zahnunterzahl, häufig auch mit erheblichen Zahnsubstanzschäden. Die Anschlusstherapien können dabei von kleineren konservierenden Korrekturen, über kleinere prothetische Therapien, z.B. Herstellung von Klebebrücken zum Schluss singulärer Lücken, Teilüberkronungen einzelner Zähne bin hin zu umfangreicheren implantologisch-prothetischen Interventionen reichen. Dieser Artikel soll zum einen eine inhaltliche Übersicht und Hilfe zur Entscheidungsfindung sein, zum anderen auch eine zeitliche und inhaltliche „Schiene“ zur Zusammenarbeit von Kieferorthopädie und Prothetik darstellen, damit für die Patienten/-innen das optimale Therapieziel erreicht werden kann.

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