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Zahntechnik

Die Totalprothetik – ein weites Arbeitsfeld für das Team Zahnarzt-Zahntechniker

Dass die Totalprothetik kein Schattendasein im Angebotsprofil von Praxis und Labor führen und nicht ungeliebt sein muss, dafür plädiert unser Autor Zahnarzt Ernst O. Mahnke. Hier zeigt er, wie befriedigend und anspruchsvoll schon allein die Optimierung von Totalprothesen sein kann. Die Forderung nach gelebter Zusammenarbeit von Zahnarzt und Zahntechniker erfüllt sich vollkommen.

Das Geheimnis der Zahlen: Was steht hinter den Werkstoffkennwerten?

Liebe Leserinnen und Leser, das Werkstoffkunde-Lexikon will in diesem Jahr die Werkstoffprüfungen und -verfahren beleuchten. Wie ermittelt man die charakteristischen Messwerte eines Werkstoffes? Welche Prüfverfahren stehen zur Verfügung? Welche werden für die jeweiligen Werkstoffe und Fragestellungen ausgesucht? Sind alle Messwerte per se miteinander vergleichbar? Welche Daten sind tatsächlich charakteristisch für die entsprechende Fragestellung? Welche Aussagekraft haben die entsprechenden Werte für den jeweiligen Werkstoff? Es ergibt sich also eine ganze Reihe von Fragen, und es kann auch schon einmal zu Verwechslungen kommen.

Noch einmal eine Totalprothese und vier Kronen

Moritz Große-Leege befindet sich heute im dritten Lehrjahr. Wie Konstanze Pieter (siehe voriger Beitrag) gehört er zu den Bestplatzierten der 16. Runde des Gysi-Nachwuchswettbewerbs für Auszubildende des Zahntechnikerhandwerks. Auch er hatte seinen Beitrag für das zweite Lehrjahr eingereicht. Hier schaut er auf seine Aufgabe zurück: die Gestaltung seiner Totalprothese für den Oberkiefer und vier Kronen für den Unterkiefer, zwei davon verblendet.

Vordergründig eine Brücke mit Teilungsgeschiebe … in Wahrheit ein Plädoyer für Leidenschaft

Wie finde ich den besten Weg zur patientengerechten Prothetik? Und welche ist die bestmögliche Prothetik? Um dies zu beantworten, kann man schon einmal ins Grübeln kommen. Anlässlich ihrer Meisterarbeit hat Sandra Hahn dies besonders gründlich getan – und sich dann mit Elan in die Arbeit gestürzt. Das alles hat sich gelohnt, denn die Umsetzung gewann zwei Preise.

Mit Konzept zum Erfolg: Der Gysi-Preis für Auszubildende

An dieser Stelle und in weiteren Ausgaben des Zahntechnik Magazins kommen Auszubildende zu Wort, die den jüngsten Gysi-Preis gewonnen haben. Das ist der renommierte Nachwuchswettbewerb des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) für die Auszubildenden im Zahntechnikerhandwerk. Der Preis wurde zu Ehren von Professor Dr. med. Dr. h.c. Alfred Gysi ausgeschrieben und 1979 zum ersten Mal ausgelobt. Bundesweit können Zahntechnikerlehrlinge des zweiten, dritten und vierten Lehrjahrs alle zwei Jahre teilnehmen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der IDS in Köln statt, das nächste Mal 2019.

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