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Zahntechnik

Eierschalenprovisorien mithilfe von CAD/CAM

Eierschalenprovisorien sind in der CAM-Software nicht routinemäßig hinterlegt. Es muss ein eigener Workflow generiert werden, der auf die zum Einsatz kommenden Maschinen abzustimmen ist. Dies geschieht im jeweiligen Labor – oder das Labor vergibt den Auftrag extern. Hier schildern Dr. rer. nat. Joachim von Cieminski und ZT Dominic Herzing die effiziente Herstellung eines Eierschalenprovisoriums, wenn der digitale Weg geebnet ist.

Wenig Platz, aber „schön“ soll es sein

Unser Autor Wolfgang Borgmann geht hier auf den Fall einer Patientin ein, bei der schon allein wegen langer, ausgedehnter Pulpen eine minimalinvasive Präparation oberstes Gebot war. Das prothetische Ergebnis sollte mit „schön gleichmäßig-geraden und natürlich aussehenden“ Zähnen überzeugen. Bei den gegebenen geringen Platzverhältnissen eine fordernde Aufgabe.

PEEK: Werkstoffkundliche Eigenschaften – mit Blick auf die dentale Anwendung

Für die Patientenversorgung sind Polyetheretherketone (PEEK-Kunststoffe) unter Umständen akzeptable Werkstoffe geworden. Die Universität Jena hat diese im Prüflabor ausführlich getestet, um insbesondere Zahntechnikern Daten und Fakten sowie Richtwerte für die Verarbeitung an die Hand zu geben.

Metall und Polymer im Zwiegespräch

Dieser Beitrag ist kein klassischer Fachartikel. Er ist angelehnt an einen Vortrag auf der 46. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie 2017 (ADT – 15. bis 17. Juni in Nürtingen), der seinerseits ebenso wenig einem klassischen Fachvortrag entspricht. Das Thema: ein Zwiegespräch zwischen zwei Ansichten (Materialien) innerhalb einer Indikation (Klammermodellguss). Die vorgenommene Polarisierung ist ebenso gewollt wie das populistische Auftreten der Autoren ZTM Martin Weppler und ZTM Ralph Riquier als Gesprächspartner im Metall- bzw. Polymer-Gewand.

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