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Dentallabore können seit dem 01.07.2024 an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden werden. Durch die TI und die Kommunikationsmöglichkeiten bieten sich viele Möglichkeiten.
Der digitale Wandel hat in vielen Dentallaboren zu einer Trennung zwischen traditionellen und digitalen Abteilungen geführt. Beispielsweise in der Vollkeramik wird das Gerüst mit CAD-Design konstruiert und vom Keramiker bzw. von der Keramikerin verblendet. Diese Trennung kann den effizienten Workflow beeinträchtigen. Denn die wahre Kunst der modernen Zahntechnik liegt in der Verschmelzung beider Techniken.
In der Zahntechnik werden herkömmliche Fertigungsverfahren immer stärker durch computergestützte Alternativen ergänzt oder gar verdrängt. Viele dentale Materialien wie Kunststoffe, Metalle oder Keramiken können statt in konventionellen oder subtraktiven Techniken auch in additiven Verfahren gefertigt werden [6,7,8].
… so könnte man dieses Bild betiteln, auf dem die Chefin vom Dienst des „dental labors“ Barbara Schuster mit dem Chefredakteur des Zahntechnik Magazins Professor Dr. Peter Pospiech zu sehen ist.
Mit dem Facelift der N4+ und K5+ hat vhf seine beiden Bestseller aus der PERFORMANCE CLASS auf den neuesten Stand der Technik gehoben. Die leistungsstarken Maschinen sorgen für ausgezeichnete Präzision bei jeder Anwendung – ob im Dental- und Praxislabor oder im Fräszentrum.