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Zahntechnik

Was, wenn die direkte Restauration nicht die beste Option ist?

Auch wenn direkte Restaurationen mittlerweile ausgesprochen substanzschonend erfolgen können, stellen sie nicht immer die beste Option im Rahmen einer Behandlung dar. Je nach Defektgröße oder den Ansprüchen an Ästhetik und Langlebigkeit sollte auch eine indirekte Versorgung als Alternative in Betracht gezogen werden. An welchen Punkten das Dentallabor die Zahnarztpraxis besonders unterstützen kann, lässt sich am Beispiel Zirkonoxid visualisieren.

Perspektiven entdecken: Azubi-Programm auf der Zahntechnik plus 2026

Die Zahntechnik plus bietet mit dem „Bildungstag für Azubis“ erneut ein eigenes Veranstaltungsformat für den zahntechnischen Nachwuchs. Am Freitag, den 6. März, kommen Auszubildende aus ganz Deutschland in Leipzig zusammen. Dort erwartet sie ein abwechslungsreiches Programm, das ihre Fragen aufgreift, ihre Herausforderungen ernst nimmt und konkrete Einblicke in die Vielfalt der zahntechnischen Welt bietet.

Planmeca Creo® X setzt neue Maßstäbe im dentalen 3D-Druck

Planmeca präsentiert einen neuen hochpräzisen 3D-Drucker für das schnelle und präzise Herstellen von Zahnrestaurationen, Bohrschablonen, Zahnmodellen und verschiedenen maßgefertigten Apparaturen wie Zahnschienen, Aufbissschienen für die Nacht, Abdrucklöffeln und Zahnprothesen. Dank seiner Zuverlässigkeit gewährleistet der neue 3D-Drucker Planmeca Creo® X dem zahnmedizinischen Fachpersonal jederzeit perfekte Ergebnisse, egal ob in einer Zahnarztpraxis oder einem Dentallabor.

Digital geplante Ästhetik

Vollkeramische Versorgungen haben sich in der modernen Zahntechnik längst etabliert. Sie vereinen Stabilität, Ästhetik und Biokompatibilität. Bei Patientinnen und Patienten im höheren Lebensalter spielen funktionelle Langlebigkeit und ein natürliches, altersgerechtes Erscheinungsbild eine entscheidende Rolle. Dieser Fachartikel beschreibt die Rehabilitation einer über 60 Jahre alten Patientin mit hochtransluzentem Zirkoniumdioxid als Gerüstmaterial und einer Verblendung mit Feldspatkeramik. Der Workflow wurde durch eine digitale Planung strukturiert und in einer zweiphasigen Umsetzung (zunächst provisorisch, dann definitiv) realisiert.

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