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Zahntechnik

Das systematische Vorgehen als zentrale Aufgabe

Um einen Patienten bestmöglich mit Zahnersatz zu versorgen, reicht es nicht, einfach anzufangen und zu schauen, wie das Ganze ausgeht. Das ist höchstens der erste Schritt des eigenen Brainstormings im stillen Kämmerlein. Bei jeder komplexen Versorgung ist die zielführende und zu Ende gedachte Planung zentral. Das Endergebnis darf keinesfalls „verschwommen“ sein. Durch eine weitreichende Analyse zu Beginn werden einzelne Bausteine und damit wichtige Informationen gesammelt. Diese sind die Basis, um das Ziel klar zu definieren und scharf hervortreten zu lassen. Am folgenden Fall zeigt ZTM Roman Wolf, warum eine gute Vorbereitung das A und O ist, um am Ende einen passgenauen und ästhetischen Zahnersatz zu erhalten.

Think pink – für mehr Individualität

Glattpoliert und ohne Struktur – das ist überwiegend Standard, wenn es um prothetischen Zahnersatz geht. Möglichst keine Unebenheiten, Übergänge und tiefe Ecken, in denen sich Essensreste oder Zahnstein ablagern können – denn Funktionalität geht vor Ästhetik. Doch im Grunde ist es nicht schwer, beides gleichermaßen zu bedienen, wie folgende Kombi-Arbeit zeigt …

Gemischtes Doppel – analog und digital sinnvoll vereint

Ab und an erfordert ein Patientenfall die ganze Bandbreite an handwerklichen Ideen und zahntechnischen Möglichkeiten, gepaart mit einer Portion Experimentierfreude. So auch bei nachfolgend geschilderter Arbeit, die eine eingehende Auseinandersetzung mit der digitalen Herstellung von Totalprothesen verlangte. Das Ergebnis: eine rein digital hergestellte OK-Totalprothese mit analog hergestellter UK-Teilprothese zur Versorgung eines Allergiepatienten – frei nach dem Motto: „Geht nicht – gibt’s nicht!“

Teleskoptechnik in der Implantatprothetik – Teil 1/5

Der Wunsch nach einer kosmetisch und funktionell verbesserten Versorgung bei älteren Menschen mit keinem oder wenig Restzahnbestand nimmt stetig zu. Teleskoptechnik und Implantatprothetik bieten hier gute Möglichkeiten. Da festsitzende Versorgungen aber nicht immer möglich, sinnvoll oder gar kontraindiziert sind, verbleibt oftmals der abnehmbare Bereich mit seinen unzähligen Möglichkeiten in Hinblick auf Vorgehen und Materialien. Hier den Überblick zu behalten und die Vor- und Nachteile zu erkennen, fällt nicht immer leicht. Axel Mühlhäuser zeigt detailliert die Herstellung einer umfangreichen Totalsanierung, geht auf alternative Möglichkeiten nebst Indikationen ein und gibt Tipps und Tricks zur rationellen Herstellung.

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