Anzeige

Zahntechnik

Status quo ante – Glaskeramik

Ein Vierteljahrhundert Zahntechnik Magazin liegt hinter uns. Anlass zurückzublicken: Was war um 1997 aktuell, was hat sich heute bewährt, was ist in der Versenkung verschwunden und woraus können wir lernen? In jeder der kommenden Ausgaben widmen wir uns diesbezüglich einem speziellen Thema – in dieser der Glaskeramik.

Natürlichen Zahnfarbverlauf intelligent imitieren

Mit dem neuen Mal- und Mikroschicht-Konzept GC Initial IQ ONE SQIN lässt sich natürlich wirkender Zahnersatz mit geringstem Einsatz von Verblendmassen herstellen. Auf effiziente Weise ermöglicht das Komplettsystem aus neuen Glasurmassen und Micro-Layer-Keramik hochästhetische Ergebnisse zu erzielen.

Ein Implantat-Kronenverschluss für höchste ästhetische Ansprüche

Im Folgenden stellt Felix Bußmeier, ein „Digital Native“, seine eigene Idee vor, die Schraubkanalöffnung bei okklusal verschraubten Implantatarbeiten nicht mehr konventionell, sondern digital herzustellen. Er hat sich tief in die Software eingearbeitet, um den Schraubkanal von Implantatkronen durch ein gefrästes Objekt zu verschließen. Im Endeffekt kann das einmal Zahnärzten den bisherigen Weg erleichtern. Denn ein solcher Verschluss kann das Höcker-Fissuren-Relief ideal nachbilden und er führt zu höchster Ästhetik. Für die Zukunft sollte man auch oder besonders an Austrittspunkte im sichtbaren Frontzahnbereich denken.

Zirkonoxid-Ästhetik trifft Effizienz

Das neue IPS e.max ZirCAD Prime Esthetic gehört zur Familie des bewährten IPS e.max ZirCAD Prime und geht in Sachen Ästhetik noch einen Schritt weiter. Das revolutionäre Material steht für höchste Qualität sowie High-End-Ästhetik und optimiert gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Labor.

Senden Sie uns Ihre digitalen Tipps und Tricks Ihres Laboralltags

Die Digitalisierung hat mittlerweile ihren festen Platz in der Zahntechnik eingenommen. Sie erlaubt, Prozesse sicherer, schneller und effizienter zu gestalten. Erst die Routine führt zur Optimierung des Workflows. Doch beherrschen alle Anwender die Hard- und Software gleich gut? Sicher hat der eine oder andere von Ihnen einen Ratschlag, wie es noch besser gehen könnte. 

Anzeige