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Zahntechnik

Kronenmodellation – nur wer analog beherrscht, darf auch digital

Für die IT-gestützte Herstellung von Zahnersatz ist und bleibt die Kenntnis der funktionellen Anatomie und deren manueller Umsetzung unerlässlich. Nicht umsonst erfreuen sich Aufwachs-, Schnitz-, Schicht-, Teleskop- und Modellgusskurse immer größerer Beliebtheit. Eine hohe CAD/CAM-Affinität allein reicht nicht aus, es gilt ebenso das essenzielle Wissen in den zahntechnischen Einzeldisziplinen zu konservieren und zu verbessern. Beispielhaft dafür ist die Kronenmodellation nach Michaela von Keutz‘ „na.cap“-Methode.

Warum ist es schwierig, glänzende und transparente Oberflächen zu scannen?

Im digitalen Fertigungsprozess werden Dentalprodukte häufig gescannt. Verlässliche Daten sind sowohl bei der bei der Modellerstellung als auch in der Qualitätssicherung ein Muss. Besonders in der Teleskoptechnik kommt es für eine exakte Passgenauigkeit auf jedes My an. Das Scannen glänzender Oberflächen wird  dabei oft zur unerwarteten Herausforderung. 

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