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Zahntechnik

Zahntechnisches Wissen für jeden Fall!

Kein Fall gleicht dem anderen. Sowohl die Ausgangslage im Mund als auch die Bedürfnisse einer jeden Patientin bzw. eines jeden Patienten variieren mitunter deutlich – genauso wie die Zusammenarbeit und Kommunikation von Laboren mit den jeweiligen Zahnarztpraxen. Und jedes Dentallabor ist anders: Das Spektrum reicht vom kleinen Ein-Personen-Betrieb zu großen Unternehmen mit Filialen und einer Mitarbeiterzahl, die gut und gerne dreistellig sein kann. Entsprechend ist jeweils unterschiedliches Fachwissen gefragt.

Teleskop im Miniaturformat

Frontzahnversorgungen stellen in der Zahntechnik noch immer eine sehr große Herausforderung dar. Soweit hier Teleskopkronen zum Einsatz kommen, sind die Anforderungen an den Techniker oder die Technikerin aufgrund des verminderten Platzangebotes für die Verblendung deutlich erhöht. Soll jedoch im Unterkiefer auf äußerst filigranen Pfeilerzähnen eine brückenartige Teleskopversorgung hergestellt werden, ist schnell der Grenzbereich des Machbaren hinsichtlich Stabilität und Kosmetik erreicht. Wie hier trotzdem ein ansprechendes stabiles Ergebnis erreicht werden kann und gleichzeitig wirtschaftlich produziert wird, zeigt der Autor Schritt für Schritt. Wie gewohnt geht er auf die verwendeten Materialien und deren besondere Eigenschaften ein.

Ivoclar präsentiert Adhese® 2 – Dualhärtung jetzt im VivaPen®

Mit Adhese® 2 erweitert Ivoclar sein Angebot an Adhäsiven um eine weitere Innovation für mehr klinische Flexibilität und Effizienz im Praxisalltag. Das neue Universal-Adhäsiv vereint Licht- und Dualhärtung in einem Produkt und ist das erste Adhäsiv, das direkt aus dem VivaPen® auch dualhärtend appliziert werden kann – ganz ohne zusätzlichen Aktivator. Zahnärzt/-innen profitieren von einem erweiterten Handlungsspielraum, da Adhese 2 für alle Ätztechniken geeignet ist und mit allen licht- und dualhärtenden Kompositen kombiniert werden kann.

Auflösung der AG Keramik+

Nach mehr als 25 Jahren im Dienst der dentalen Keramik löst sich die Arbeitsgemeinschaft zum Ende des Jahres 2025 auf. Die Mission, die von den Gründungsmitgliedern 1999 formuliert wurde, ist erfüllt.

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