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Zahntechnik

Ober- und Unterkieferrestauration mit individuellem Stegdesign

Der Patient stellte sich mit einer Parodontitis, Periimplantitis an den Implantaten 32/42 sowie mehrerer Zähne mit einer Mobilität von Grad II und Grad III in der Praxis vor (Abb. 1). Die Situation verursachte bei ihm erhebliches Unbehagen – so stark, dass der Patient sich weder im Spiegel ansehen wollte noch normal essen konnte. Um diese schwierige Situation zu lösen, wünschte er sich eine Rehabilitation, die ein komfortables Kauen ermöglicht und zugleich ein natürlich wirkendes Lächeln erzeugt. So, als hätte er wieder echte Zähne.

Chance oder Haftungsfalle?

Wenn Zahnarztpraxen und Dentallabore zusammenarbeiten, werden zahlreiche Daten und Informationen ausgetauscht. Dies beginnt bereits mit der Auftragserteilung an das Labor, umfasst unter anderem notwendige zahntechnische Angaben und reicht bis hin zur Rechnungsstellung. Da die Digitalisierung im Gesundheitswesen kontinuierlich voranschreitet und mit der Telematikinfrastruktur bereits eine elektronische Basis vorhanden ist, liegt es nahe, auch diesen Kommunikationsweg papierlos zu gestalten. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus für Dentallabore – und wo könnten mögliche Risiken liegen?

Junge Talente für die Zahntechnik begeistern

Der Fachkräftemangel stellt zahntechnische Labore vor große Herausforderungen – insbesondere bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen. Obwohl viele Betriebe motivierte Nachwuchstalente suchen und attraktive Ausbildungsbedingungen bieten, bleiben Bewerbungen oft aus. Der Artikel beleuchtet die zentrale Frage, wie es gelingt, junge Menschen für den Beruf der Zahntechnikerin bzw. des Zahntechnikers zu gewinnen und sie langfristig an den Betrieb zu binden. Im Fokus steht die Generation Z, die in einer digitalisierten, schnelllebigen und stark vergleichenden Welt aufwächst.

Bundesregierung kündigt Bürokratieabbau an: Jetzt müssen den Worten Taten folgen

Die vom Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossenen Reformvorschläge enthalten zahlreiche Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Belastungen für Unternehmen. Aus Sicht des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) können insbesondere die angekündigte Reduzierung von Berichts- und Dokumentationspflichten sowie schnellere Verwaltungsverfahren dazu beitragen, die überwiegend mittelständisch geprägten Dentallabore spürbar zu entlasten. Entscheidend wird jedoch sein, dass den politischen Ankündigungen nun konkrete gesetzliche Verbesserungen folgen.

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