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Zahntechnik

Kunststoffe – Teil 2: Die Polymerisation

Kunststoffe haben viele Namen und Bezeichnungen: Im Gegensatz zu Naturwerkstoffen werden sie durch chemische Reaktionen hergestellt, also künstlich. Der Begriff „Plaste“ war ein schon in den 1930er-Jahren eingetragenes Warenzeichen der Buna-Werke in Schkopau und war nach dem 2. Weltkrieg ein Synonym für DDR-Kunststoffprodukte. Das westliche Pendant war der Begriff des Plastiks.

Kunststoffe – Teil 1

Kunststoffe sind eine sehr heterogene Werkstoffgruppe und werden in zunehmendem Maße auch für festsitzende prothetische Arbeiten angeboten. In dieser und in den kommenden Ausgaben unseres Werkstofflexikons befassen wir uns mit diesem äußerst vielfältigen und interessanten Dentalwerkstoff, dessen Indikationsspektrum sich über die Jahrzehnte erweitert hat. Zunächst möchten wir im Folgenden einen kurzen Blick auf die Historie und die Einteilung in ihre unterschiedlichen Gruppen werfen.

Teil 5: Meine Meisterprüfung

Mit dem hier folgenden Beitrag schließt die Serie von ZTM Sebastian Palm über seine praktische Meisterprüfung vor dem Institut des Zahntechnikerhandwerks in Niedersachsen (IZN Hannover). In diesem letzten Teil 5 rückt er die Herstellung einer Tanner-Schiene sowie deren Funktion in den Mittelpunkt. Aus seiner Prüfung ging Sebastian Palm 2017 in Niedersachsen als Jahrgangsbester hervor, außerdem erzielte er auch mit allen fünf Prüfungsteilen bei der Verleihung des Klaus-Kanter-Preises für Meisterschüler bundesweit den dritten Platz.

Teil 4: Meine Meisterprüfung

An die vorherigen Artikel anknüpfend, behandelt ZTM Sebastian Palm in diesem Beitrag den vierten Teil der insgesamt fünf praktischen Prüfungsarbeiten. Er absolvierte die Meisterausbildung vor dem Institut des Zahntechnikerhandwerks in Niedersachsen (IZN Hannover) und ging dort als Jahrgangsbester 2017 hervor. Hier schildert er die Planung und Herstellung eines KFO-Gerätes nach Schwarz.

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