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Zahntechnik

Versorgung einer chronisch Kranken im Kontext ihrer persönlichen Gesundheitssituation

Ziel einer zufriedenstellenden Versorgung sollten nicht nur die Wiederherstellung einer verlorengegangenen Kaufunktion, die Findung einer patientengerechten Bisslage und eine ästhetische Rehabilitation sein. Eine hohe Priorität sollte auch die Auswahl der zu inkorporierenden Materialien nach der individuellen Toleranz des Patienten erhalten. Dabei muss die persönliche Gesundheitssituation berücksichtigt und in die zahnmedizinische und zahntechnische Versorgung einbezogen werden. Im ersten Teil des Beitrags erfahren Sie hierzu Grundsätzliches von Zahnärztin Dr. Carmen Kannengießer und ZTM Petra Junk.

Meine Wahrheit über das Fräsen von Primär- und Sekundärteleskopkronen

Primär- und auch Sekundärteleskope fräsen: „Das geht!“, sagt unser Autor ZTM Thomas Jobst. „Jedoch“, fügt er hinzu, „gehört für mich zur Wahrheit, dass es nicht einfach ist und dass kein Königsweg zum Ziel existiert.“ Schöne Resultate kann man erreichen, Jobst gibt aber zu bedenken: Der Erfolg hängt extrem davon ab, was man einsetzt – welche Technik, Qualitätsstufe, CNC-Maschine –, außerdem davon, wie viel Zeit und Geld man investiert, und von vielem anderen mehr. Dieser Beitrag beleuchtet einen möglichen Lösungsweg.

Okklusionsschienen für die Therapie von Funktionsstörungen

Beim funktionsgestörten Patienten mit Symptomen der craniomandibulären Dysfunktion muss der Behandlungspfad vollständig sein, um eine nachhaltigen Heilung anstreben zu können. Dabei erbringt das Kontrollieren der Arthropathie, Myopathie, Psyche und Okklusopathie (AMPO) wichtige Bausteine für die zielgerichtete Therapie. Der Weg führt in vielen Fällen über ein Schienenkonzept. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Findung der patientengerechten (neuen) Kondylenposition bei maximaler Okklusion.

Zentrik-Registrat mit Tücken

In seinem Beitrag stellt Dr. Wolf-Dieter Seeher Überlegungen zu Problemen an, die bei der Verwendung eines Zentrik-Registrates und Höhenänderungen im Artikulator auftreten. Ausgerechnet bei Arbeiten mit hohem funktionellem Präzisionsanspruch können unerkennbar Abweichungen von der angestrebten Okklusion entstehen.

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