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Zahntechnik

Die tägliche Herausforderung, der Natur die Stirn zu bieten

Jeder Patientenfall hält auf ein Neues kniffelige Aufgaben bereit, die dem Techniker oft Steine in den Weg legen. Um diesen schließlich frei zu räumen und dem Patienten dadurch ein möglichst natürliches Lächeln zu schenken, muss vieles beachtet und berücksichtigt werden. Zahntechnikerin Carolin Wehning und Zahnarzt Dr. Firas Zoubi stellen in diesem Beitrag eine Möglichkeit vor, den Wünschen des Patienten gerecht zu werden und gleichzeitig, mit hohem Anspruch an Farbe, Form, Oberflächentextur und Funktion, die Natur in ihrer Schönheit und Individualität herauszufordern.

Die Oberfläche naturgerecht ausarbeiten

Die Gestaltung perfekter anatomischer Kronen stellt jeden Techniker jeden Tag erneut vor die Herausforderung, Ersatz naturgetreu für ein vorhandenes Gebissumfeld zu schaffen. Die wichtigen Parameter Form, Farbe und Oberfläche müssen besonders in der ästhetischen Zone das Vorbild reproduzieren, wenn es um die Einzelzahnversorgung geht. Unsere Autoren ZTM Jürgen Freitag und seine Frau Tina betonen hier: Von größter Bedeutung ist zum Schluss die perfekte Oberflächenbearbeitung der Krone. Wie sie vorgehen, demonstrieren sie an Fallbeispielen.

Die Totalprothetik – ein weites Arbeitsfeld für das Team Zahnarzt-Zahntechniker

Dass die Totalprothetik kein Schattendasein im Angebotsprofil von Praxis und Labor führen und nicht ungeliebt sein muss, dafür plädiert unser Autor Zahnarzt Ernst O. Mahnke. Hier zeigt er, wie befriedigend und anspruchsvoll schon allein die Optimierung von Totalprothesen sein kann. Die Forderung nach gelebter Zusammenarbeit von Zahnarzt und Zahntechniker erfüllt sich vollkommen.

Das Geheimnis der Zahlen: Was steht hinter den Werkstoffkennwerten?

Liebe Leserinnen und Leser, das Werkstoffkunde-Lexikon will in diesem Jahr die Werkstoffprüfungen und -verfahren beleuchten. Wie ermittelt man die charakteristischen Messwerte eines Werkstoffes? Welche Prüfverfahren stehen zur Verfügung? Welche werden für die jeweiligen Werkstoffe und Fragestellungen ausgesucht? Sind alle Messwerte per se miteinander vergleichbar? Welche Daten sind tatsächlich charakteristisch für die entsprechende Fragestellung? Welche Aussagekraft haben die entsprechenden Werte für den jeweiligen Werkstoff? Es ergibt sich also eine ganze Reihe von Fragen, und es kann auch schon einmal zu Verwechslungen kommen.

Noch einmal eine Totalprothese und vier Kronen

Moritz Große-Leege befindet sich heute im dritten Lehrjahr. Wie Konstanze Pieter (siehe voriger Beitrag) gehört er zu den Bestplatzierten der 16. Runde des Gysi-Nachwuchswettbewerbs für Auszubildende des Zahntechnikerhandwerks. Auch er hatte seinen Beitrag für das zweite Lehrjahr eingereicht. Hier schaut er auf seine Aufgabe zurück: die Gestaltung seiner Totalprothese für den Oberkiefer und vier Kronen für den Unterkiefer, zwei davon verblendet.

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