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Zahntechnik

Optische Scanverfahren – das Fundament des digitalen Workflows auf dem Prüfstand

In ihrer Diplomarbeit hat sich Dr. Karin Frank mit der dreidimensionalen Maßhaltigkeit digital abgeformter Kiefermodelle beschäftigt. Denn per Intraoralscanner erhaltene Abformungen gewinnen als Fundament des digitalen Workflows bis hin zu großspannigen Arbeiten an Bedeutung. Das Wichtigste ist, dass man sich auf die Wirklichkeitstreue verlassen können muss, soll sich der Zahnersatz nachher im Patientenmund als passgenau erweisen. Im Folgenden gibt die Autorin Erkenntnisse aus ihrer Diplomarbeit wieder, die sie anhand eigener Studien gewonnen hat.

Versorgung einer chronisch Kranken im Kontext ihrer persönlichen Gesundheitssituation

Ziel einer zufriedenstellenden Versorgung sollten nicht nur die Wiederherstellung einer verlorengegangenen Kaufunktion, die Findung einer patientengerechten Bisslage und eine ästhetische Rehabilitation sein. Eine hohe Priorität sollte auch die Auswahl der zu inkorporierenden Materialien nach der individuellen Toleranz des Patienten erhalten. Dabei muss die persönliche Gesundheitssituation berücksichtigt und in die zahnmedizinische und zahntechnische Versorgung einbezogen werden. Im ersten Teil des Beitrags erfahren Sie hierzu Grundsätzliches von Zahnärztin Dr. Carmen Kannengießer und ZTM Petra Junk.

Meine Wahrheit über das Fräsen von Primär- und Sekundärteleskopkronen

Primär- und auch Sekundärteleskope fräsen: „Das geht!“, sagt unser Autor ZTM Thomas Jobst. „Jedoch“, fügt er hinzu, „gehört für mich zur Wahrheit, dass es nicht einfach ist und dass kein Königsweg zum Ziel existiert.“ Schöne Resultate kann man erreichen, Jobst gibt aber zu bedenken: Der Erfolg hängt extrem davon ab, was man einsetzt – welche Technik, Qualitätsstufe, CNC-Maschine –, außerdem davon, wie viel Zeit und Geld man investiert, und von vielem anderen mehr. Dieser Beitrag beleuchtet einen möglichen Lösungsweg.

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