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Zahntechnik

Prothetischer Totalschaden

Für die hier vorgestellte Patientin waren Teleskopprothesen ohne ihr Wissen im Ausland angefertigt worden. Der Zahnersatz passte von Anfang an nicht und wurde immer wieder erfolglos nachgebessert. So wurden z. B. noch zusätzlich zwei Zähne extrahiert, um die Prothesen dadurch „passend“ zu machen. Weil die Patientin nach und nach jedes Vertrauen zum Behandler verlor und dem ewigen Verschlimmbessern ein Ende bereiten wollte, zahlte sie die Rechnung (!) und brach die Behandlung ab.

Eierschalenprovisorien mithilfe von CAD/CAM

Eierschalenprovisorien sind in der CAM-Software nicht routinemäßig hinterlegt. Es muss ein eigener Workflow generiert werden, der auf die zum Einsatz kommenden Maschinen abzustimmen ist. Dies geschieht im jeweiligen Labor – oder das Labor vergibt den Auftrag extern. Hier schildern Dr. rer. nat. Joachim von Cieminski und ZT Dominic Herzing die effiziente Herstellung eines Eierschalenprovisoriums, wenn der digitale Weg geebnet ist.

Wenig Platz, aber „schön“ soll es sein

Unser Autor Wolfgang Borgmann geht hier auf den Fall einer Patientin ein, bei der schon allein wegen langer, ausgedehnter Pulpen eine minimalinvasive Präparation oberstes Gebot war. Das prothetische Ergebnis sollte mit „schön gleichmäßig-geraden und natürlich aussehenden“ Zähnen überzeugen. Bei den gegebenen geringen Platzverhältnissen eine fordernde Aufgabe.

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