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Zahntechnik

Die Totalprothetik – ein weites Arbeitsfeld für das Team Zahnarzt-Zahntechniker

In seinem ersten Teil hat unser Autor Zahnarzt Ernst O. Mahnke geschildert, wie vorhandene Totalprothesen optimiert werden können, um Patienten wieder lebensfroh zu machen. Aber die Geschichte ist damit oft nicht zu Ende: Aufgrund des geschaffenen Vertrauensverhältnisses und durch weitere Aufklärung über Grenzen und Perspektiven der vorhandenen Totalen kann eines Tages der Wunsch auf Patientenseite entstehen, mit neuen Totalprothesen noch mehr zu erreichen. Handelt es sich um gesetzlich Versicherte, schließt der Zahnarzt mit dem Patienten einen entsprechenden Vertrag.

Minimal wirkt maximal

Im vorgestellten Fall konnte eine kieferorthopädische Behandlung mithilfe laborgefertigter Non-Prep-Veneers umgangen werden. Trotz geringen Platzangebotes wurde mit den eingefärbten Schmelz- und Effektmassen (IPS e.max Ceram Selection) ein brillantes Farbspiel erzielt.

Teil 4: Ausarbeiten und Fertigstellen

Unser Autor Jörg Stehr, langjähriger Zahntechniker für Kieferorthopädie, hatte im vorigen Teil seines Fachbeitrages das Herstellen der Platte bis zum Abheben der Zahnspange vom Gipsmodell und Herauslösen der Platzhalter für die Schraube geschildert. Jetzt steht das große Finale an: Auch hier muss man mögliche Fehlerquellen und Arbeitserleichterungen kennen und erkennen.

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